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14.05.2010

EADS verdient im Erstquartal weniger (zwei)

Der Vorstand blickt zuversichtlich auf die kommenden Monate. "Ich bin vorsichtig optimistisch, dass es in unserer Branche langsam wieder aufwärts geht", sagte EADS-CEO Louis Gallois. Die Wirtschaftsindikatoren würden auf einen Erholungstrend der globalen Konjunktur hinweisen. Dies wirke sich deutlich positiv auf den Luftverkehr aus.

Der Vorstand blickt zuversichtlich auf die kommenden Monate. "Ich bin vorsichtig optimistisch, dass es in unserer Branche langsam wieder aufwärts geht", sagte EADS-CEO Louis Gallois. Die Wirtschaftsindikatoren würden auf einen Erholungstrend der globalen Konjunktur hinweisen. Dies wirke sich deutlich positiv auf den Luftverkehr aus.

Dennoch zeigen Gallois zufolge die jüngsten Turbulenzen an den Finanzmärkten, dass die Krise noch nicht gänzlich überwunden ist. "Die Volatilität ist weiterhin hoch, insbesondere aufgrund der Schwäche einiger Volkswirtschaften in der Eurozone", sagte der CEO. Von der damit einhergehenden Stärkung des Dollars dürfte EADS hingegen mittel- bis langfristig profitieren - vorausgesetzt, dass sich der Dollar-Trend fortsetze.

Der Vorstand verwies außerdem auf den Fokus seiner Tätigkeit. "Unser Hauptaugenmerk gilt dieses Jahr unseren Programmen", sagte Gallois weiter. Der Konzern müsse bei der A380 Fortschritte erzielen, beim A400M die Vertragsanpassung mit den Kundennationen abschließen und das Programm technisch vorantreiben sowie die Entwicklung des A350 beschleunigen.

Das EBIT ohne Berücksichtigung einmaliger Posten aus Rückstellungsveränderungen und Währungsschwankungen belief sich im Erstquartal den weiteren Angaben zufolge auf 0,15 (0,4) Mrd EUR. Im Vergleich zum Vorjahresquartal sei der günstigere Mix von "Single-Aisle"- und Langstreckenflugzeugen mehr als kompensiert worden. Als Ursache nannte der Vorstand die Verschlechterung der Hedging-Kurse sowie einen Rückgang des EBIT im Bereich der Zentrale sowie durch interne Eliminierungen. Dieser Rückgang basiere auf einer veränderten Zuordnung von Immobilienkosten sowie einem geringeren Beitrag von Dassault.

Webseite: www.eads.com -Von Kirsten Bienk, Dow Jones Newswires, +49 (0)40 3574 3116, kirsten.bienk@dowjones.com DJG/kib/brb Besuchen Sie auch unsere Webseite http://www.dowjones.de

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