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06.02.2004 - 

Open-Source-Modell bleibt

Eclipse nabelt sich von IBM ab

MÜNCHEN (CW) - Das Eclipse-Konsortium verwandelt sich in eine gemeinnützige eigenständige Gesellschaft. Die Vereinigung wurde vor zwei Jahren gegründet, nachdem IBM seine Entwicklungsplattform als Open Source zur Verfügung gestellt hatte.

Bislang war das Projekt vor allem von Big Blue getragen worden, und auch wesentliche Teile der Software stammen vom Konzern. Eclipse hat mehr als 50 Mitglieder und betreut gegenwärtig vier Open-Source-Projekte mit 19 Teilprojekten. Die gesamte Technik sowie deren Quellcode sollen weiterhin frei verfügbar und lizenzfrei bleiben.

Künftig wird ein Vorstand die Eclipse Management Organization (EMO) kontrollieren. Aufgabe des EMO ist es, Open-Source-Projekte zu koordinieren und eine Schnittstelle zu kommerziellen Entwicklern, Endbenutzern, Forschung sowie Standardisierungsgremien zu bilden.

Alle Mitglieder haben Beiträge zu entrichten. Mit der Neuorganisation hofft das Gremium, die Weiterentwicklung der Entwicklungsplattform stärker als bisher vorantreiben zu können. Strategische Gründungsmitglieder der "neuen" Eclipse sind Ericsson, HP, IBM, Intel, Montavista Software, QNX, SAP sowie Serena Software. (fn)