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21.09.1979

EDV-Leiter: Aufstieg ins fachliche Abseits?

Die Zeiten ändern sich. In der EDV schneller als in anderen Bereichen - that's life. Wer von denen, die vor zehn oder fünfzehn Jahren in der Datenverarbeitung mit Assembler-Programmierung angefangen haben, hätte sich träumen lassen, daß er heute - als EDV-Leiter alias Data Processing Manager - mit dem Sujet selbst nichts mehr zu tun haben würde? "Ob ich auf der Datenverarbeitung sitze oder auf dem Rechnungswesen oder im Vertrieb. Was habe ich eigentlich noch mit Datenverarbeitung zu tun?" zitiert Dr. Heinz Streicher, Leiter der Stabs-Kommunikation bei der SCS (Hamburg), frustrierte EDV-Leiter, die einen Verwaltungsjob nicht gewollt haben. Wer sich - als EDV-Leiter - die Motivation erhalten will, muß wohl akzeptieren, daß die Entfernung vom Tageskram eine Begleiterscheinung des beruflichen Abstiegs ist. Merke: Je weiter ich oben bin, desto weniger weiß ich vom Detail. Wie finden sich EDV-Leiter damit ab, daß sie ins fachliche Abseits geraten? Diese Fragen beantworten 6 CW-Leser.

Rudolf Leeb, EDV-Leiter bei der MMM Münchener Medizin Mechanik Ges.m.b.H., München

Wenn man sich eine EDV-Abteilung des Jahres 1969 in Erinnerung bringt und mit einer Abteilung aus der heutigen Zeit vergleicht, so kann man als gravierendsten Unterschied die strenge innerbetriebliche Abgrenzung der alten Abteilung gegenüber der

der jetzigen Zeit erkennen. Während der EDV-Leiter im Jahr 1969 einen streng abgegrenzten Bereich hatte, der bei der Datenerfassung von eigens erstellten Belegen begann und mit der Nachbearbeitung der Endlospapiere aufhörte, stellt sich der betriebliche

Alltag für einen EDV-Chef heute ganz anders dar.

Aus dem Lochsaal von damals wurde die Online-Erfassung am Bildschirm durch den Sachbearbeiter, aus der Lieferung von versandgerechten Papieren aus der Nachbearbeitung wurde das in der Fachabteilung installierte Druckterminal.

Es ist also deutlich zu erkennen, daß die EDV-Abteilung heute zum großen Teil ein integrierter Bestandteil des Gesamtbetriebes geworden ist.

Dementsprechend hat sich auch die Aufgabenstellung für den EDV-Leiter dahingehend geändert, daß er bei der Einbindung von EDV-unterstützten Ablaüfen in das betriebliche Geschehen einen großen Teil der organisatorischen Aufgaben mitübernehmen muß. Den Fachabteilungsleitern eine so weitgehende EDV-Schulung angedeihen zu lassen, daß sie mit Hilfe der EDV die notwendigen Rationalisierungseffekte beziehungsweise geforderten Ziele erreichen, ist mit Sicherheit mit wesentlich mehr Aufwand und Kosten verbunden.

Es hat sich in den letzten Jahren eine erheblich intensivere Zusammenarbeit zwischen Fachabteilung und EDV ergeben, was zwangsläufig zu einer Erweiterung der Verantwortung und somit auch der Aufgaben des EDV-Leiters führte.

Da man davon ausgehen muß, daß sich diese Dezentralisierungstendenz in Zukunft noch verstärkt, erscheint es mir sinnvoll, sich mit diesen neuen Aufgaben auseinanderzusetzen.

Ob man dabei ins fachliche Hinterland gerät, muß die Zukunft zeigen.

Christel Offelder, EDV-Leiterin in der Industrie- und Handelskammer für München und Oberbayern, München.

Das ist ein Problem allgemeiner hierarchischer Gliederung: Je weiter ich oben bin, desto weniger weiß ich vom Detail und muß den Gesamtzusammenhang sehen. Ich würde es also nicht als Problem des EDV-Leiters ansehen. Ich meine, daß da die Entwicklung anders läuft. Der EDV-Leiter kommt erst mal mit technischem Wissen und wächst nicht so ohne weiteres in seine Position hinein; es gibt - möglicherweise - eine andere Ausgangslage: Hier wird das "Sichbeschränken-Müssen" auf Verwaltungsfunktionen durch den technischen Fortschritt erzwungen. Das ist vielleicht der einzige Unterschied zu anderen Führungspositionen. Aber im Grunde muß sich der EDV-Leiter mit etwas abfinden, was auch jeder andere Mensch in einer Manager-Position letztlich akzeptieren muß.

Ich sehe indessen noch eine andere Problematik, die durch das Herauswerfen der EDV in die allgemeine Organisation bedingt ist. Das macht die Sache für den EDV-Leiter schwieriger, insofern, als er sich jetzt nicht mehr damit zufriedengeben kann, daß er eine Großanlage hinstellt; er muß mehr in den Organisationsbereich gehen, um für Teilbereiche unterschiedliche Lösungen zu finden. Das bezieht sich auf den verstärkten Einsatz von Kommunikation, Textverarbeitung und sonstige Dinge.

Rolf-Udo Reinholdt, Leiter der Organisation und Datenverarbeitung Maschinenfabrik Goebel GmbH, Darmstadt

Zweifellos zielt diese Fragestellung treffend auf ein äußerst brisantes und aktuelles Problem. Bekanntermaßen ist auf EDV-technischem Gebiet weiterhin mit einer rasanten Weiterentwicklung zu rechnen. Grundsätzlich kann ein EDV-Verantwortlicher seine Funktion nur erfüllen, wenn er auf fachlichem Gebiet den neuesten Wissensstand besitzt. Dazu gehört meines Erachtens auch die Beherrschung der Methoden und Verfahren, die bei der Realisierung von EDV-Anwendungen zum Einsatz kommen.

Für diese Ansicht seien beispielhaft folgende Gründe angeführt:

1. Die als hochqualifizierte Spezialisten im EDV-Bereich tätigen Mitarbeiter erwarten mit Recht, daß sie sich mit ihrem Vorgesetzten fachlich auseinandersetzen können.

2. Um den Schwierigkeitsgrad anstehender Aufgaben beurteilen zu können, der ja unter anderem in Terminfestsetzung und

Wirtschaftlichkeitsbetrachtung einfließt, ist eigene, praktische Erfahrung von der Organisation bis hin zur Programmierung erforderlich.

3. Die an die EDV-Organisation gestellten Forderungen durch die Fachabteilungen sind vor Projekteröffnung auf das EDV-technisch Machbare zurückzuführen.

4. Die Personalsituation zwingt dazu, eine Rationalisierung bei der Programmentwicklung herbeizuführen. Die Schwierigkeiten bei der verbindlichen Einführung brauchbarer Arbeitssysteme und Software-tools sind bekannt. Bei der Individualität der Organisationsprogrammierer hilft nur Überzeugung, wobei man gegebenenfalls durch eigenen Einsatz des neuen Instrumentariums die Brauchbarkeit nachweist.

5. Ähnliches gilt für die Entwicklung eigener Programmstandards. Das Herausfinden normungsträchtiger Programmbausteine und deren Eingliederung in ein Normhandbuch erfordert ein ständiges Engagement .

6. Es ist sicherlich kein Fehler, wenn der EDV-Leiter in der Lage ist, in Engpaßsituationen selbst Hand anzulegen.

Aus eigener Erfahrung läßt sich sagen, daß historisch gewachsene und uneinheitlich aufgebaute Programmsysteme zu dem bekannten Dilemma führen, daß der Umfang an Programmwartung und Pflege den Neuentwicklungsanteil bei weitem übersteigt. Ein Mittel, langfristig eine Verbesserung zu erzielen, sehen wir unter anderem im konsequenten Einsatz der Strukturierten Programmierung. Verwendung findet bei uns das Siemens-Softwareprodukt "Columbus" als System zur Unterstützung der Strukturierten Programmierung. Die Installation und die erste Anwendung erfordern es, frei von Termindruck und täglicher Routinearbeit die vollen Möglichkeiten dieses Produkts auszuprobieren. Hier hat eine Führungskraft die bessere Chance, die persönliche Arbeitszeit entsprechend

einzurichten. Die Weitergabe der Erfahrungen an die Mitarbeiter und eine ständige Auseinandersetzung mit diesem Werkzeug haben dazu geführt, daß dieses Hilfsmittel inzwischen bei Neuentwicklungen allgemeine Verwendung findet. Ebenfalls benutzt werden, soweit die Problemstellung dies erlaubt, ein längst totgesagter Generator für Normierte Programmierung und ein Entscheidungstabellengenerator.

Sehr wesentliche und permanente Aufgaben bilden Hardwareplanung, Betriebssystemauswahl, Beschaffung von Anwendungssoftware und Einsatz von Beratungsunternehmen. Die Verantwortung hierfür liegt beim EDV-Leiter. Er kann sie ohne fachlichen Hintergrund nicht tragen.

Es bestand nicht die Absicht, mit den bisher gemachten Ausführungen zu bestreiten, daß Organisationsaufgaben wachsende Tendenz haben. Die neuen Möglichkeiten des Einsatzes der elektronischen Datenverarbeitung durch das immer günstiger werdende Preis-Leistungs-Verhältnis erfordern es, in größerem Umfang, als dies in der Vergangenheit der Fall war, völlig neue Organisationsstrukturen zu entwerfen, die Aufbau- und Ablauforganisation mit einschließen.

Trotzdem bin ich der festen Überzeugung, daß ein EDV-Leiter ohne die ständige Verbindung zur EDV-Praxis seiner Aufgabenstellung nicht voll gerecht werden kann. Dies gilt zumindest bei einer Organisationsabteilung unserer Größe. Je mehr die Zahl der in der EDV tätigen Personen wächst, um so weiter wird sich der für diesen Bereich Verantwortliche wahrscheinlich von dem rein fachlichen Gebiet entfernen.

Abschließend noch ein persönliches Wort. lm fachlichen Abseits würde ich die Freude an meinem Beruf verlieren.

Dr. Heinz Streicher , Leiter des Stabs-Kommunikation bei SCS, Hamburg

Bei Bewerbungen, die wir als Beratungsunternehmen bekommen, stellen wir fest, daß immer wieder EDV-Leiter darunter sind. Als Begründung, warum sie eine Leitungsfunktion aufgeben, um in einem Beratungsunternehmen auf einem hierarchisch niedrigeren Level zu arbeiten, kommt genau das, was dieses Thema der Woche anspricht. Daß die EDV-Leiter nämlich sagen: "Als ich mal angefangen habe in der Datenverarbeitung, da habe ich es aus Liebe zu diesem Sujet getan. Inzwischen bin ich ein Manager - ob ich jetzt auf der Datenverarbeitung sitze der auf dem Rechnungswesen oder im Vertrieb. Was habe ich eigentlich noch mit Datenverarbeitung zu tun? So habe ich mir das nicht vorgestellt! Ich verspreche mir von einer Tätigkeit als Spezialist in einem Beratungsunternehmen wieder Beschäftigung mit dem Gegenstand EDV selbst."

Insofern mag der EDV-Leiter einer großen EDV-Abteilung sicher mit einem gewissen Bedauern registrieren, daß er gegenüber seinen Spezialisten an Boden verliert, daß er nicht mehr so up to date sein kann. Andererseits sind ihm in den letzten Jahren neue Aufgaben zugewachsen, die im Managementbereich liegen. Diese neuen Aufgaben sind notwendig geworden, weil die EDV-Abteilung aus ihrer Isolation innerhalb der Organisation des gesamten Unternehmens herausgelöst worden ist.

Der EDV-Leiter einer großen EDV-Abteilung muß heute wesentlich mehr vom General-Management verstehen; er muß sich sehr viel stärker um Fragen der Kosten, der Deckungsbeitragsrechnung für seine Leistungen und der Zurechnung auf die Anwender im Unternehmen kümmern. Er muß als Manager die Weiterbildung seiner Mitarbeiter planen und steuern, er muß sich extern und intern um die zukünftigen Entwicklungen kümmern, die zum Beispiel durch die Integration der Anwendungen im Unternehmen notwendig werden,

er muß einfach mehr von den Anwendungen verstehen als früher. Das hängt aber damit zusammen, daß die EDV-Abteilung aus einer gewissen Isolation im Unternehmen herausgelöst wurde. Vielleicht ist es für den EDV-Leiter dieser Unternehmen ein gewisser Trost, daß er damit vom Fachmann in den Kreis des führenden Managements im Unternehmen aufgestiegen ist.

Einar Scholz, Unternehmensberater in Krefeld

Das Problem muß man in zwei Dimensionen sehen. Erstens den Chef eines großen DV-Org-Bereiches. Dieser Mann kann sich als Manager auf gewisse Spezialisten stützen, und da muß der Org-DV-Mensch täglich seinen inneren Schweinehund überwinden, weil

er eigentlich weniger weiß als seine Spezialisten. Damit muß er einfach leben; das muß er akzeptieren. Das muß jeder Manager in jedem Großbetrieb akzeptieren.

Wenn man jetzt mal den zweiten Typ nimmt, den Kleinen, der so fünf, acht oder zehn Leute hat in seinem kleinen Bereich - und da haben wir ja hundertmal so viele wie von den großen Bereichen -, das sind Leute, die damit leben müssen, daß sie täglich auch für ihre Fachbereiche alles Mögliche machen müssen. Die haben nicht einen Verwaltungsjob, sondern sie haben den Job am Hals, sich um die täglichen Wünsche der Fachbereiche zu kümmern. Daneben müssen sie noch weiterbilden, müssen Methodik machen,

müssen in allem und immer Bescheid wissen; sie müssen eigentlich der Supermann sein, den es überhaupt nicht geben kann. Und für diesen Mann ist es wichtig, daß er gebotene Arbeitshilfen nutzen kann, damit er - ich will nicht sagen zaubern kann, aber damit er wenigstens einigermaßen up to date ist. Das heißt, er braucht Background-Wissen und alles mögliche Drum und Dran. Denn er kann nicht 20, 30 Tage im Jahr auf Schulung gehen, dann wird für die Fachbereiche wieder nichts getan. Hier muß er also sehen,

daß er zu Rande kommt.

Der herkömmliche RZ-Leiter im Sinne eines Maschinensaalleiters mit "so ein bißchen Systemprogrammierung etc." ist im Aussterben. Es geht also sehr stark dahin, daß man sich mit der Organisation, mit den Fachbereichen auseinandersetzen muß. Aber die reine Beschäftigung mit der Technik lastet einen gar nicht mehr aus, weil immer mehr automatische Systeme die Steuerung übernehmen werden. Die Tendenz ist ganz klar die, daß bei den kleinen Systemen keine Systemprogrammierer mehr notwendig sein werden beziehungsweise bereits nicht mehr sind.

AIbert Poitner, Hallmark Cards GmbH, München

Die Qualität eines EDV-Leiters zeichnet sich neben einem gut funktionierenden Ablauf in der Abteilung selbst und einem guten Kontakt zu den Fachabteilungen durch Kenntnisse über den laufenden Entwicklungsstand sowohl auf dem Hardware- als auch Software-Sektor aus.

Gerade beim letzten Punkt ist der Leiter in der mittleren Datentechnik (MDT) gegenüber den Großsystem-Anwendern im Nachteil. Bei den letzteren ist die Hierarchie vom Operator zum EDV-Leiter noch mit Programmierern und Organisatoren ausgefüllt.

In der MDT fällt gerade noch das Operating weg. Alle anderen Jobs, wie das Organisieren und Programmieren, sind dem EDV-Leiter übertragen.

Die anfängliche Scheu bei der Einführung des Computers und die Angst um den Verlust des Arbeitsplatzes ist inzwischen ganz verschwunden. Die Fachabteilungen haben erkannt, daß die Maschine umfangreichere Auswertungen schneller erstellen kann.

Früher gekaufte Software- oder selbst geschriebene Programm-Pakete werden immer häufiger geändert.

Neben der fachlichen Unterstützung und Beratung mit den jeweiligen Fachabteilungen über neue oder veränderte Anforderungen, kommt auch noch die Organisation und Programmierung für den EDV- Leiter der MDT hinzu. Der Zeitaufwand für den Änderungsdienst beträgt in unserem Haus bereits 60 Prozent.

Die immer komplexer werdenden Anforderungen der Abteilungen erfordern neben den EDV-Kenntnissen auch Weiterbildung auf betriebswirtschaftlichem Gebiet.

Auch das Datenschutzgesetz hat gerade in der MDT den EDV-Leitern noch den Job als Datenschutzbeauftragter eingebracht.

Der EDV-Leiter speziell bei dieser Größenordnung von Computern ist mit dem größten Teil seiner Arbeitszeit mit der Organisation, Programmierung, Änderungsdienst und Datenschutz beschäftigt.

Eine fachliche Weiterbildung oder Informationen über den neuesten Hardware- und Softwarestand sind während der Arbeitszeit nur in geringem Umfang möglich.

Die Zeit reicht gerade noch für das Lesen von Fachzeitschriften, den Besuch eines Seminars im Jahr sowie der Fachmesse in Hannover Auf dieser Messe stellt man dann noch fest, daß das neue Modell der Firma XY mehr leistet als die eigene Anlage und sogar noch zehn Prozent billiger ist. Da man aber inzwischen schon die eigene Anlage gekauft hat, kann diese Feststellung auch nichts mehr ändern.

Fazit Für die Zukunft soll der EDV-Leiter zusammen mit der Geschäftsleitung darauf bedacht sein, daß mehr Zeit für die fachliche Weiter- und Fortbildung bleibt.

Dr. Horst Spitschka, Dozent an der Fachhochschule München

Wenn man früher mit EDV-Leuten gesprochen hat, dann waren es eben reine EDV-Leute. Und daneben hatte man den Praktiker im Büro, den Buchhalter, den Fertigungstechniker. Diese Leute haben sich mit den EDV-Spezialisten nie verstanden, sie haben immer aneinander vorbeigeredet - die Praktiker beispielsweise sprachen vom DV-Zentrum als Alchimistenküche. Heute haben sich die Aufgaben verschoben, insofern verschoben, als die EDV in der Struktur des Unternehmens höher angesiedelt worden ist und auch andere Aufgaben erhalten hat - sie muß integrativ wirken.

Das ist gar nicht einmal so schlecht, daß der EDV-Leiter heute über die reine Aufgabe als EDV-Mann hinauswachsen muß, wenn er eine entsprechende Abteilung hat.

Er erfüllt ganz andere Aufgaben als derjenige, der nur drei oder vier Maschinen zu überwachen und drei oder vier Leute unter sich hat.