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20.07.1990

Ein bißchen schwanger

"A little bit pregnant", "ein bißchen schwanger" gehen die Anwender mit IBMs System-Anwendungs-Architektur SAA, wenn man dem amerikanischen Marktbeobachter Frank Dzubeck glauben darf. Die virtuelle Leibesfrucht wachse zwar langsam, so Dzubeck, aber irgendwann würden wir (IBM-Anwender) das Wunschkind schon austragen. Wofür hält sich der Mensch (Frank D.) eigentlich, so ungeniert auf unseren Kundengefühlen herumzutrampeln? Trauerwein verbittet sich derartige Anzüglichkeiten. Wer die Umstellung von der 1401- auf die 360-Architektur mitgemacht hat, ist für IBMs Marketing-Sprüche nicht mehr empfänglich. Portabilität der Anwendungen wurde in Sebastians Shop nie angestrebt. Präzise ausgedrückt: Mangelnde Portabilität war nie ein Problem, weil es zur Mainline-Hardware der IBM keine Alternative gab. Und die Schrägstrich-Sektierer? Ignoranten, findet Trauerwein, für die es kein Mitleid geben sollte. Nicht daß unsereiner etwas gegen SAA hätte - ein richtiger 370er, der etwas auf sich hält, kommt ganz einfach ohne diese Kompatibilitäts-Krücke aus. Daß der CW-Kolumnist dauernd gegen SAA wettert, macht SAA-Apostel wie Dzubeck und andere in den Augen Trauerweins auch nicht sympathischer - und das will schon etwas heißen.