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13.09.1985

Ein Formular-Entwicklungssystem für den Cobol- und C-Entwickler hat die Ascom GmbH, München, vorgestellt. Das System läßt sich auf dem Siemens-Mikro "PC-XMX" einsetzen und bietet laut Hersteller Formularentwurf im Dialog. Einen tragbaren Mikrocomputer ha

Ein Formular-Entwicklungssystem für den Cobol- und C-Entwickler hat die Ascom GmbH, München, vorgestellt. Das System läßt sich auf dem Siemens-Mikro "PC-X/MX" einsetzen und bietet laut Hersteller Formularentwurf im Dialog.

Einen tragbaren Mikrocomputer hat die SAW Datentechnik GmbH, Witten, mit der Modellbezeichnung SAW PC 4i mobil auf den Markt gebracht. Die Konfigurierbarkeit reicht laut Hersteller von einer Diskettenstation bis zu Festplattenspeichern mit zehn Megabyte Kapazität. Der Hauptspeicher sei von 128 KB bis zu 512 KB erweiterbar. Der Portable arbeitet unter dem Betriebssystem NCR-DOS.

Neu konzipiert hat das Institut für Datenverarbeitung (IfD), München, das Architekturprogramm Copra. Neben den Programm-Modulen Honorarabrechnung und Standardleistungsbuch ist jetzt auch ein Normpositionskatalog zur Erstellung des Leistungsverzeichnisses enthalten. Laut Hersteller ist ferner eine Kostenschätzung nach Kostengruppen integriert, mit der Möglichkeit, auch frühere Projekte einzubeziehen. Das Programm soll ab September 1985 ausgeliefert werden.

Ein 33,5-Megabyte-Massenspeicher-Subsystem bietet die Xebec Systems GmbH, München, unter der Bezeichnung "9730T" an. Das Speichersystem verfügt Anbieterangaben zufolge über einen integralen Backup-Speicher in Form eines Bandlaufwerks sowie über ein Interface zum Anschluß an den IBM-Mikro "PC" unter DOS 2.0.

Ein neues Programmpaket zur computergestützten Anlagenverwaltung hat Softport, Berlin, entwickelt. Depot besteht aus einem Programm zur Wertpapierdepot-Optimierung und aus Modulen zur Verwaltung der Datenbasis. Verfügbar ist es für den "IBM PC" sowie Kompatible, wobei die Konfigurationsvoraussetzungen mindestens 256 KB RAM, ein Floppylaufwerk und ein Drucker umfassen.

Das Dortmunder Software- und Systemhaus mbp, Anbieter von Cobol-Compilern für Mikrocomputer hat seinen 16-Bit-Cobol-Compiler mbp Cobol jetzt um eine Netzwerk-Variante erweitert. Demnach soll der Compiler das Novell Netware unterstützen. Der Preis der neuen Version liegt bei 3500 Mark.

Die IBM Corporation bietet in den USA und Kanada neue Rabatte auf die Serviceverträge ihrer Mikrocomputer-Großkunden. Demnach erhalten Abnehmer von 150 bis 499 Mikros 15 Prozent, Abnehmer von 500 bis 999 Mikros 20 Prozent und Käufer von mehr als 1000 Geräten 25 Prozent Rabatt. In Europa sind solche Konditionen noch nicht geplant.

Ein Programm, das den Mikrocomputer zum Fernschreiber macht, präsentiert das Schweizer Unternehmen Com-M-Tex AG. Das Softwarepaket Telexstar ermöglicht laut Hersteller ohne Hardware-Veränderungen, mit einem angewählten Telexpartner direkt zu kommunizieren, aber auch das Senden und Empfangen von ein gehenden Fernschreiben, save copy sowie sofortige Druckansteuerung. Es werde parallel zum Betriebssystem angesiedelt und umfasse etwa 120 KB Pascal. Geeignet sein soll es für IBM-kompatible sowie Multi-User-Systeme.

Ab sofort hat die Emulex Corporation, München, eine neue Karte im Produktprogramm. Das Stretch Memory Board von Persyst ist laut Anbieter auf jedem IBM-Mikro einsetzbar und läßt sich auf bis zu zwei Megabyte RAM aufrüsten. Dadurch könnten die neuen Bank-Switching-Eigenschaften der Programme Lotus 1-2-3 Version 2.0, Symphony Version 1.1 sowie Framework Version 1.1 unterstützt werden.