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20.06.1975 - 

Top-Manager der Computerbranche können zufrieden sein

Ein Vermögen als Jahresverdienst

MÜNCHEN - IBM-Vorstandsvorsitzender Frank T. Cary verdiente 1974 satte 511000 Dollar. Ray W. Macdonald, Top-Boß der Burroughs Corp., machte immerhin eine halbe Million Dollar. NCR-President William S. Anderson mußte mit "nur" 275 000 Dollar zufrieden sein. So zu lesen im US-Wirtschaftsmagazin "Business Week" vom 12. Mai 1975.

Mit den verminderten Rein-Gewinnen der Control Data Corp. (1974 gegenüber dem Vorjahr um 95 Prozent) und der Honeywell Inc. (1974 um 21 Prozent weniger als 1973) sanken auch die Bezüge ihrer Spitzen-Manager beträchtlich, wie aus der Gehaltstabelle hervorgeht.

Jahresgehälter und Boni zusammengenommen, stiegen die Bezüge der amerikanischen Computer-Bosse im abgelaufenen Geschäftsjahr gegenüber 1973 durchschnittlich um nur 2,8 Prozent. Dagegen machten die Spitzenkräfte der US-Papier- und Stahlbranche 1974 den besten Schnitt: Ihre Jahressaläre, Boni eingeschlossen, erhöhten sich gegenüber 1973 um 32,7 Prozent (Papier-Branche) beziehungsweise um 29,1 Prozent (stahlverarbeitende Industrie).

Bestverdienender amerikanischer Top-Manager war im Jahre 1974 Michel C. Bergerac, vormals Nummer Zwei bei ITT, seither durch seinen spektakulären Wechsel im Head-Hunting-Stil President des Kosmetik-Konzerns Revlon. Bergerac ließ sich seine Dienste mit 1 595 000 Dollar "vergolden", während IBM's T.Cary im Gehaltsspiegel der US-Führungskräfte des Jahres 1974 "nur" an 13. Stelle steht.