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18.10.1991 - 

Electronic 2000 Vertriebs AG:

Eine hohe Übertagungsrate soll Flaschenhals in Netzwerken beseitigen

Damit Engpässe durch relativ geringe Datentransferraten von rund 2 MB pro Sekunde in Hochleistungsnetzwerken unter der DEC-Station 5000 der Vergangenheit angehören, bietet die Electronic 2000 Vertriebs AG aus München einen speziellen Platten-Controller an. Das Gerät mit der Bezeichnung IPI-120 T schafft eine Übertragungsrate von 12 MB pro Sekunde.

Der Adapter des Herstellers Genroco verwendet für die Verbindung zwischen Hochleistungs-Massenspeichern und DEC-Stations ein Interface (IPI 2), das auch bei Großrechneranlagen von IBM, Fujitsu und Cray zum Einsatz kommt. Das Produkt unterstützt bis zu acht Laufwerke, wobei das benutzte Interface einen parallelen Datentransfer zwischen den Leseköpfen ermöglicht.

In einem PCSA-Netzwerk von Digital Equipment zeigt das Unternehmen die Telefax-Anwendung Com-M-Fax mit einem Server unter dem Betriebssystem Ultrix und DEC-PCs als angeschlossene Arbeitsplätze. Die Ansteuerung des Rechners erfolgt entweder über eine postzugelassene Fax-Karte (nur unter SCO-Unix) oder direkt über die V.24-Schnittstelle. Com-M-Fax steuert und verwaltet ein- und ausgehende Telefaxe nach dem Client/Server-Konzept. Ankommende Telefaxe Speichert das System in komprimierter Form ab und stellt sie zur Bearbeitung oder zum Ausdruck bereit. Mit entsprechenden Zusatzinformationen lassen sich eingehende Nachrichten einem bestimmten Benutzer zuordnen. In einem lokalen Netzwerk können sämtliche angeschlossene Stationen den Fax-Dienst nutzen, auch wenn sie unter verschiedenen Betriebssystemen laufen.

Zur interaktiven Entwicklung von Benutzeroberflächen eignet sich die Software BS-C-Tools. Sie besteht aus einem Window-System sowie einem Grafik- und einem Menümodul mit jeweils eigenem Editor. Das Werkzeug arbeitet unter Unix, MS-DOS, VMS, OS/9, X-Window und DEC-Windows. Ebenfalls auf dem Stand zu sehen ist ein Controller für Workstations, der Datentransferraten von bis zu 4 MB zwischen Rechnern und angeschlossenen Peripheriegeräten oder anderen Rechnern ermöglicht. Für Entfernungen über 15 Metern zwischen den einzelnen Rechnern bietet der Hersteller TLC ein Fiber-Optic-Modem samt entsprechendem Kabel an. Mit ihm lassen sich dann Entfernungen bis zu einem Kilometer überbrücken. +

Informationen: Electronic 2000 Vertriebs AG, Stahlgruberring 12, 8000 München 80

Telefon 089/42 0010, Halle 22, Stand D24