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20.02.1987

Eine Software-Erweiterung ihres Meßdatenerfassungs- und -steuerungssystems "Helios-I" bietet die Ismaninger Fluke GmbH an. Das Paket "LabTech Notebook" soll unter anderem die Weiterverarbeitung der Meßdaten in Lotus 1-2-3", "Symphony" und "RS1" ermöglich

Eine Software-Erweiterung ihres Meßdatenerfassungs- und -steuerungssystems "Helios-I" bietet die Ismaninger Fluke GmbH an. Das Paket "LabTech Notebook" soll unter anderem die Weiterverarbeitung der Meßdaten in Lotus 1-2-3", "Symphony" und "RS/1" ermöglichen. Lauffähig ist das Produkt auf allen IBM-Mikros und kompatiblen Rechnern. Das Programm ermöglicht sowohl Fore- als auch Background-Betrieb. Die Abtastrate kann beliebig geändert werden; für die Auswertung stehen Kurvenglättung, - Interpolation und Fouriertransformation zur Verfügung. Das Gesamtsystem, bestehend aus einem IBM PC, dem Front-end-System "Helios-l" und der Software, kostet knapp 20 000 Mark.

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Aufgrund steigender Kosten in Japan will die Sanyo Securities Co. in der Volksrepublik China Software für Finanzinformationssysteme entwickeln. Als mögliche Kooperationspartner werden in einem Bericht der Tageszeitung Nikkan Kogyo die Fujian Investment and Enterprise Corp. und die Peking International Trust and Investment Corp. genannt. Nachdem beide Unternehmen auf ein entsprechendes Ersuchen von Sanyo geantwortet haben, wolle Sanyo chinesische Ingenieure zur Schulung nach Japan einladen. Die Antworten der möglichen Partner werden im Februar erwartet. Sanyo hoffe, in zwei Jahren mit der Softwareentwicklung in China beginnen zu können.

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Ein Entwicklungs- und Marketing-Abkommen haben Texas Instruments (TI) und die Chaparral Dallas Inc. unterzeichnet. Der Softwarehersteller erklärt darin die Absicht, seine Produkte auf dem symbolverarbeitenden Arbeitsplatzrechner "Explorer" von TI zu entwickeln. Erste Beispiele für eine solche Kooperation liegen bereits vor: das Spreadsheet "HyperCalc" sowie eine Benutzerschnittstelle. Das Tabellenkalkulationsprogramm kann TI zufolge als Basis für ein Expertensystem dienen, mit dessen Hilfe aktuelle Finanz-Informationen in die Kalkulation einbezogen werden. Die Anwenderschnittstelle soll für die Programmierung weiterer Anwendungen in "Lisp" verwendet werden.

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Eine PC-Version ihres Produkts "Intellect" stellte jetzt die Artificial Intelligence Corp. (AI) vor. Die Software soll es dem PC-Benutzer ermöglichen, über eine natürlichsprachige Software-Schnittstelle auf Mainframe-Datenbanken zugreifen. "Intellect PC Link" ist laut Anbieter kompatibel zu den IBM-Datenbanken "DB2" und "SQL/DS", aber auch zu "Focus", einer Entwicklung der New Yorker Information Builders Inc., sowie zu Adabas von der Software AG. Das Interface besteht aus zwei Komponenten: Eine davon ist für IBM-Mainframes von der 4341 aufwärts ausgelegt, die andere deckt die IBM-PC-Familie ab.

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Ausgebaut werden soll die nationale Forschungsdatenbank British Expertise in Sience und Technologie (BEST)": Weil die Großanwender das Informationssystem in wachsendem Maße zu Trainingszwecken benutzen, mußte es um ein spezielles Übungsangebot erweitert werden. Die Institution mit Hauptquartier in Schottland besteht seit März letzten Jahres und ist darauf ausgelegt, eine Brücke zwischen den industriellen und akademischen Einrichtungen des Königreiches zu schlagen.