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06.03.1987

Einen IBM-kompatiblen Mini-AT bietet die Neuzeitliche Technologie Systeme GmbH in Friedrichsdorf an. Der eingebaute Intel-80286-Prozessor arbeitet mit einer Taktfrequenz von 6 oder 10 Megahertz. Ein Steckplatz für den Co-Prozessor 80287 ist vorhanden.

Einen IBM-kompatiblen Mini-AT bietet die Neuzeitliche Technologie Systeme GmbH in

Friedrichsdorf an. Der eingebaute Intel-80286-Prozessor arbeitet mit einer Taktfrequenz von 6 oder 10 Megahertz. Ein Steckplatz für den Co-Prozessor 80287 ist vorhanden. Das Motherboard ist mit maximal 1 MB RAM ausgestattet und läßt sich mit null oder einem Wait-State betreiben. In der Grundausstattung wird der NewTech Mini AT 610 mit einem 1,2-MB-Laufwerk inklusive Controller und einer Monochrom-Grafik-Printer-Karte mit 10 Megahertz geliefert.

- Auch einen tragbaren Computer, Bezeichnung "Leo Portabit", bietet die Friedrichsdorfer Gesellschaft an. Der eingebaute bernsteinfarbene 9-Zoll-Bildschirm kann im Dual-Mode betrieben werden. Ein Schalter ermöglicht den Wechsel von der im Gerät vorhandenen Herkules-kompatiblen Grafikkarte (Auflösung: 720 mal 348) auf eine Farbgrafikkarte. Das IBM-XT-kompatible System auf Basis des 80186, der mit 8 Megahertz arbeitet, wird wahlweise mit 512, 640 oder 1 MB RAM ausgestattet. In der Grundkonfiguration enthält das 14 Kilogramm schwere Gerät ein Laufwerk mit 1,2

MB Speicher.

- Drei von der TPS Electronics entwickelte Strichcode- und Magnetkartenleser hat die Transtec Computersystemvertriebs GmbH, Tübingen, in ihr Lieferspektrum aufgenommen. Der Strichcodeleser PC-350 wurde für die Terminals der DEC-VT200-Reihe mit der LK201-Tastatur konzipiert. Die Lesegeschwindigkeit liegt Anbieterangaben zufolge zwischen 7,5 und 75 Zentimeter pro Sekunde. Das rund 2000 Mark teure Gerät erkennt die Strichcodes "2 aus 5 Interleaved" und "3 aus 9". Der Magnetkartenleser PC-550 wird ebenfalls an das LK210-Kabel angeschlossen. Er liest Magnetstreifen auf Scheck- oder Kreditkarten mit einer Geschwindigkeit von 10 bis 150 Zentimeter pro Sekunde und kostet etwa 1670 Mark. Der PC-3500 kann sowohl Bar Codes als auch Magnetstreifen lesen. Er ist für zirka 2500 Mark erhältlich.

- Eine Serie von Schnittstellen-Vervielfachern hat das Ingenieurbüro Wilke aus Aachen vorgestellt. Die Modelle der Vario-Mux-Reihe verfügen wahlweise über 4, 8 oder 15 Kanäle und können mit bis zu 2 MB Speicher ausgerüstet werden. Die Ansteuerung der an einen PC oder Minicomputer angeschlossenen Geräte erfolgt über den seriellen Rechner-Kanal. Die Schnittstellenvervielfacher werden mit einem deutschen Benutzerhandbuch sowie einer Menüsteuerung für PCs ausgeliefert. Je nach Ausstattung liegen die Preise zwischen 2500 und 5000 Mark.