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13.08.1976

Einen Wanderpokal wollte der Berliner Finanzsenator Klaus Riebschläger derjenigen Finanzverwaltung eines Berliner Bezirks stiften, die Computerhilfe am schnellsten und fehlerfrei den Jahresabschluß der Personenkonten bewerkstelligt. Der ermittelte Gewinn

Einen Wanderpokal wollte der Berliner Finanzsenator Klaus Riebschläger derjenigen Finanzverwaltung eines Berliner Bezirks stiften, die Computerhilfe am schnellsten und fehlerfrei den Jahresabschluß der Personenkonten bewerkstelligt. Der ermittelte Gewinner, die Finanzverwaltung Tiergarten, lehnte - zum Erstaunen Riebschlägers - die Ehrung ab. Statt dessen erhielt der verdutzte Finanzsenator einen Brief, in dem der Finanzstadtrat Quell (CDU) erklärte: "Im Einvernehmen mit Bürgermeister Wurche (SPD) ... Pflichterfüllung ist Ehrensache." Weiter erklärte der Stadtrat, daß durch die Auszeichnung nur die Arbeit anderer Finanzkassen abqualifiziert würde. Da noch zwei weitere CDU-Stadträte ähnlich ärgerlich reagierten, mutmaßte der Senator eine "Verschwörung" der CDU und ließ seinerseits verlautbaren, die Herren hätten sicherlich zu viel Zeit. ob

Erich Kühnhackl, derzeit bester deutscher Eishockeyspieler, der 94mal in der Nationalmannschaft stand, wechselt den Verein. Anlaß für den längerfristigen Vertrag mit dem Kölner EC soll die Chance der Ausbildung zum Computerfachmann sein.

Doch es geht wohl auch um Geld: Der EV Landshut soll angeblich - denn über so etwas "spricht man nicht" - 250 000 Mark für den prominenten, auch von kanadischen Vereinen umworbenen Stürmer erhalten.

Übrigens haben schon andere Spitzensportler den Weg zur Datenverarbeitung gefunden: Dipl.-Ing. Martin Lauer, jahrelang der Welt bester Hürdensprinter, arbeitet seit 1973 bei Triumph/Adler. Zuerst leitete er das T/A-Vertriebs-Büro in München und war dann Geschäftsführer der T/A Büromatik Büromaschinen Vertriebs GmbH & Co Handels KG in München. Seit April 1976 leitet Lauer als Prokurist die Abteilung Großkunden/Behörden-Terminal-Geschäfte in der Nürnberger Zentrale von T/A. ob