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29.06.2001 - 

Springt der Preiskampf auf den Notebook-Markt über?

Einsteigermodelle von Acer und Dell

MÜNCHEN (CW) - Die Hersteller Acer und Dell versuchen, mit Einsteiger-Notebooks zu Niedrigpreisen Kunden zu gewinnen, die sich bisher keinen tragbaren Rechner leisten konnten oder wollten.

Nachdem die Umsätze von Acer im ersten Quartal 2001 im Vergleich zum Vorjahr um 37 Prozent zurückgegangen waren, versucht der taiwanische Hersteller, neue Notebook-Kunden mit einem Sonderangebot zu gewinnen. Das jüngste Mitglied der "Travelmate"-Serie soll ihnen den günstigen Einstieg in das Mobile Computing ermöglichen.

Das Modell "210T" ist mit einem 12,1-Zoll-TFT-Display ausrüstet und besitzt einen 700-Megahertz-Prozessor des Typs Intel Celeron. Zur weiteren Ausstattung des knapp drei Kilogramm schweren Geräts gehören außerdem eine 10-Gigabyte-Festplatte, integrierte 24-fach-CD-ROM- und Diskettenlaufwerke sowie ein 56K-Modem. Der 64 MB große Arbeitsspeicher kann optional auf bis zu 512 MB aufgestockt werden, um auch speicherintensive Multimedia-Anwendungen zu ermöglichen. Zusätzlich erlaubt ein modularer Einschubschacht die Nachrüstung von DVD- oder CD-RW-Laufwerken. Der Travelmate 210T wird mit dem Windows-Betriebssystem Millennium geliefert und kostet im Einkauf knapp 1800 Mark.

Eine ähnliche Strategie scheint auch Konkurrent Dell mit dem Notebook "Inspiron 2500" zu verfolgen. Der amerikanische PC-Hersteller hatte 2001 aufgrund der schwachen Produktnachfrage wiederholt Streichungen von Stellen angekündigt. Nachdem der Markt für teure Highend-Notebooks gesättigt zu sein scheint, versucht Dell jetzt sein Glück mit einem Modell im Niedrigpreissegment. Das knapp über drei Kilogramm schwere Gerät besitzt das gleiche Gehäuse wie die 8000er Serie, verfügt aber lediglich über eine 700-Megahertz-CPU des Typs Intel Celeron. Zur Basisausstattung gehören außerdem eine 5-Gigabyte-Festplatte, 64 MB Arbeitsspeicher, ein 12,1-Zoll-TFT-Display sowie eingebaute CD-ROM- und Diskettenlaufwerke. Gegen Aufpreis bietet Dell schnellere CPUs und 14- oder 15-Zoll-Displays an. Inspiron 2500 wird mit Windows ME und Microsofts Works Suite 2001 geliefert und kostet rund 2900 Mark inklusive Reparaturservice.