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17.11.1978

Elefantiasen

KÖLN/MÜNCHEN (de) - Anton Peisl, Vorstand des Unternehmensbereiches Daten- und Informationssysteme der Siemens AG, wurde auf der Ankündigungs-Pressekonferenz für acht Groß- und drei Kleinrechner (siehe auch Seite 1) an eine frühere Aussage erinnert: Noch vor Jahresfrist hatte er dafür plädiert, Jumbo-lnstallationen durch Mehrrechner-Konfigurationen abzulösen. Peisls Korrektur einer Fehleinschätzung: der Großrechner ist nicht tot."

Der Kommentator des Neuheitenberichts zur Kölner Orgatechnik hört indes "Jumbos Todesröcheln" - wobei fairerweise gesagt werden muß daß der Horror-Titel mit einem Fragezeichen versehen ist. Zum Thema "Zentrale EDV" heißt es weiter:

"Während noch im letzten Jahr die Meldungen über neue Großanlagen sich überstürzten, liegt heute der Schwerpunkt der Entwicklungsarbeit auf einem anderen Gebiet. Köln wird zahlreiche kleinere EDV-Systeme aufweisen, die zur gegenseitigen Zusammenarbeit in netzwerkartigen Verbundsystemen konzipiert sind. Zwar nicht auf der Messe zu sehen, aber entweder unmittelbar vorher oder während der Messe angekündigt, treten auch die beiden "Großen" im DV-Geschäft, IBM und Siemens, mit neuen kleinen Systemen in diesen Markt ein.