Melden Sie sich hier an, um auf Kommentare und die Whitepaper-Datenbank zugreifen zu können.

Kein Log-In? Dann jetzt kostenlos registrieren.

Falls Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie es hier per E-Mail anfordern.

Der Zugang zur Reseller Only!-Community ist registrierten Fachhändlern, Systemhäusern und Dienstleistern vorbehalten.

Registrieren Sie sich hier, um Zugang zu diesem Bereich zu beantragen. Die Freigabe Ihres Zugangs erfolgt nach Prüfung Ihrer Anmeldung durch die Redaktion.

14.05.1999 - 

Softwarehaus wechselt den Besitzer

Elektronikhersteller Metz bleibt BS/2000-Lösung treu

MÜNCHEN (CW) - Ende dieses Monats soll auch das letzte Modul der Standardsoftware "IFS-IV", Version 4, beim Elektronikhersteller Metz, Fürth,in Betrieb gehen. Dabei handelt es sich um die Personalzeitverwaltung. Die Euro-fähige Finanzbuchhaltung läuft seit Januar.

Die betriebswirtschaftliche Software arbeitet auf einem BS/2000-Rechner der Serie "S 115" mit der Siemens-Datenbank "Leasy". Sie ist zudem an das Dokumenten-Management-System "Sara" der Heitec GmbH angebunden.

Das Produkt stammt von der Erlanger IFS Deutschland GmbH. Sie firmiert erst seit dem 15. März unter diesem Namen, nachdem sie von der schwedischen Firma Industrial and Financial (IFS), Linköping, übernommen wurde.

Die ersten Module der Standardsoftware kamen bereits 1986 ins Haus Metz. Damals wurden sie noch von Siemens unter der Bezeichnung "Sline 200" vermarktet. Inzwischen deckt die Standardlösung die Bereiche PPS, Stücklisten, Materialstämme, Lagerbewegungen, Beschaffung und Vertrieb sowie das Rechnungswesen und den Personalbereich ab. Im Lauf der Jahre wurden die meisten Module den Anforderungen des Herstellers von Unterhaltungs- und Fotoelektronik sowie Kunststoff- und Industrietechnik angepaßt. Bei Lohn- und Gehalt sowie in der Finanzbuchhaltung setzt das Unternehmen, das 1997 mit 900 Mitarbeitern einen Umsatz von 228 Millionen Mark erwirtschaftete, andere Standardkomponenten ein.