Melden Sie sich hier an, um auf Kommentare und die Whitepaper-Datenbank zugreifen zu können.

Kein Log-In? Dann jetzt kostenlos registrieren.

Falls Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie es hier per E-Mail anfordern.

Der Zugang zur Reseller Only!-Community ist registrierten Fachhändlern, Systemhäusern und Dienstleistern vorbehalten.

Registrieren Sie sich hier, um Zugang zu diesem Bereich zu beantragen. Die Freigabe Ihres Zugangs erfolgt nach Prüfung Ihrer Anmeldung durch die Redaktion.

11.10.2006

EMC-Tool erfasst IT-Infrastrukturen

"Smarts ADM 5.0" erkennt verteilte Java-Applikationen.

EMC bietet mit dem Smarts Application Discovery Manager 5.0 (ADM) ab sofort eine Lö- sung zur automatischen Erkennung von verteilten Geschäftsanwendungen an. Dabei erkennt die Software laut Hersteller die dynamischen Abhängigkeiten zwischen Services, Anwendungen und der Infrastruktur sowie die Abhängigkeit vom Netz- werk und den Speicherressourcen eines Unternehmens. Mit der neuen Software kombiniert EMC die vor drei Monaten mit der Akquisition von nLayers übernommene Technik zur Erkennung von Applikationen mit dem hauseigenen, als Smarts bezeichneten modellgestützten Ansatz für Resource-Management.

Änderungen im Blick

Mit Hilfe der Lösung sollen IT-Experten erkennen können, wie Fehler und Änderungen in der Infrastruktur die Verfügbarkeit von Geschäftsprozessen beeinträchtigen. Es lassen sich Konfigurationsveränderungen bei der Software und Hardware feststellen, verfolgen und aufzeichnen sowie auf einer Server-to-Server-Basis abgleichen. Zudem ermöglicht es die in Smarts integrierte Configuration Management Database (CMDB), die Auswirkungen von Veränderungen und Fehlern in der IT-Infrastruktur über verschiedene Rechenzentren hinweg zu verwalten.

Zu den Funktionen von Smarts ADM zählt unter anderem die so genannte High-Definition-Erkennung für J2EE-Anwendungen sowie deren Module, Komponenten und Zusammenhänge. Dies gilt auch für Einzelkomponenten innerhalb zusammenhängender Geschäftsanwendungen, für dokumentierte und aktive Abhängigkeiten, für Zusammenhänge zwischen einzelnen Servern sowie für verschiedene Instanzen von installierten Anwendungs-Servern und Datenbanken. Laut EMC soll eine automatisierte Erkennung von mehr als 500 gängigen Applikationen anhand bestimmter Merkmale, die wie ein Fingerabdruck funktionieren, Out-of-the-Box möglich sein.

Über die "Abgleichsfunktion" können Anwender ihre CMDB-Daten über verschiedene Quellen hinweg vergleichen. So las- sen sich Konfigurationsinformationen auf aktuellem Stand halten. Die neuen CMDB-Dashboards bieten einen Überblick über den Status der CMDB-Umgebung. In Grafiken und Tabellen werden Informationen zu erkannten Applikationen sowie Veränderungen in der Anwendungsumgebung zusammengefasst. (ue)