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01.03.1985

Enduser-Sprachen im Praxisgebrauch

KÖLN (CW) - Der Einsatz von modern konzipierten Sprachen wird in der Fachwelt immer stärker in seinen Alternativen diskutiert. Einen Beitrag zu dieser Thematik will das Bifoa Köln mit einem Seminar leisten.

Von der Entscheidung für oder gegen die neue Generation von Endbenutzersprachen können DV-Management und Fachabteilungsmanagement sich im Rahmen dieser Veranstaltung mit den Praxiserfahrungen des Einsatzes der schon seit einigen Jahren verfügbaren Endbenutzerorientierten Programmiersprachen vertraut machen. Dabei geht es zum einen um die Beurteilung nach DV-Gesichtspunkten, insbesondere um die Frage, inwieweit eine echte Entlastung der DV-Abteilungen (Reduzierung des Anwendungsstaus) erreicht werden kann. Zum anderen sind die organisatorischen und betriebswirtschaftlichen Konsequenzen zu berücksichtigen.

Zu diesem Thema veranstaltet das Bifoa ein Fachseminar unter dem Titel "Programmierung in den Fachabteilungen" und am 14. und 15. März 1985 im Maternushaus in Köln, das Gelegenheit zu einem breiten und fundierten Erfahrungsaustausch bieten soll. Praktiker berichten über erfolgreiche Einsätze von derartigen Sprachen, schildern aber auch die Probleme und Randbedingungen dieser Lösungen. Zwangsläufig wird die Problematik des Einsatzes solcher Sprachen auf Mikrorechnern und die Problematik von Anwendungssystemen, die zum Teil auf Mikros, zum Teil auf den Zentralrechner realisiert werden, zur Sprache kommen.

Informationen: Bifoa - Betriebswirtschaftliches Institut für Organisation und Automation an der Universität zu Köln, Universitätsstraße 45, 5000 Köln 41, Tel.: 02 21/4 76 03-33.