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03.01.1997

Entlassene Führungskräfte immer jünger

AHRENSBURG (CW) - Die Trennung von Führungskräften verläuft in drei von vier Fällen fair. Zu diesem Schluß kommt das Beratungsunternehmen SKP Dr. Stoebe, Kern & Partner, Ahrensburg, nach einer Befragung von elf Landesarbeitsämtern.

Während in der Vergangenheit die von den Ahrensburger Outplacement-Beratern betreuten Führungskräfte im Schnitt über 50 Jahre alt waren, ist das Durchschnittsalter in den letzten zwei Jahren auf rund 45 Jahre zurückgegangen. Die Zahlung einer Abfindung zählt laut SKP zu den gängigen Entschädigungen für den Arbeitsplatzverlust. Hinzu komme in jedem zweiten Fall die Auszahlung des aus der Restvertragslaufzeit zustehenden Gehalts. Meist werde diese Summe allerdings mit der vereinbarten Abfindung anteilig verrechnet.

Das zusätzliche Angebot einer professionellen Outplacement-Beratung unterbreiteten laut der SKP-Umfrage etwa fünf Prozent der Unternehmen ihren vorzei- tig ausscheidenden Führungskräften, um ihnen die spätere berufliche Neuorientierung zu erleichtern. Nach den Erfahrungen von SKP-Geschäftsführer Uwe Kern finden so immerhin neun von zehn Führungskräften innerhalb von sechs Monaten eine ihrer Erfahrung und ihrem Wissen entsprechende neue Position.