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08.08.2003

Entwicklung

Merant automatisiert Deployment

Das von Merant, Ismaning, vorgestellte Tool "Mover" soll die bislang manuell überbrückte Kluft zwischen Softwareentwicklung, Test und Übergabe in die Produktionsumgebung schließen. Das Werkzeug ermöglicht eine zentrale Steuerung und Kontrolle der Prozesse, mit denen Software in den nächsten Schritt ihres Entwicklungszyklus überführt werden kann. Deployment-Aufgaben lassen sich zu fest definierten Zeitpunkten automatisch starten, die dabei erzeugten Log Files machen den Vorgang nachvollziehbar.

Borland integriert Tibcos Java Messaging Services

Borland wird die Java Messaging Services (JMS) von Tibco gemeinsam mit der für November angekündigten Version 6 des hauseigenen Applikations-Servers ausliefern. Die Kombination beider Techniken erlaubt es Entwicklern, eine dynamische Integration von Geschäftsprozessen bereits während des Applikationsdesigns zu berücksichtigen. Borland ersetzt damit die bislang von der Firma Sonic verwendete JMS-Software. Begründet wird dieser Schritt mit der besseren Performance des Tibco-Produkts sowie mit einer Reihe von strategischen Vorteilen, die man sich von der Partnerschaft mit Tibco verspricht.

Intel beteiligt sich an Eclipse-Projekt

Intel ist dem Eclipse-Konsortium beigetreten. Im Board of Stewards ist der Chiphersteller durch Jonathan Khazam, General Manager der Softwareabteilung, vertreten. Zur Entwicklung des quelloffenen Development-Frameworks sollen hauptsächlich Plug-ins beigesteuert werden, mit denen sich Anwendungen für den Betrieb mit Pentium-, Xeon- und Itanium-Prozessoren einrichten lassen. Außerdem ist die Integration mit hauseigenen Kompilern und "Vtune"-Performance-Analysewerkzeugen geplant, sagte Khazam.

Objectif unterstützt Visual Studio .NET

Das UML-gestützte Entwicklungswerkzeug "Objectif" der Berliner Microtool GmbH bietet in Version 5.0 neue Möglichkeiten für das Prototyping. Ausgehend von den in Objectif modellierten Anwendungsfällen und Aktivitäten können User-Interface-Klassen und Prototypen in Visual Studio .NET erstellt werden. Die Navigation zwischen beiden Plattformen erfolgt per Mausklick. Prototypen einer Anwendung lassen sich so von Anfang an in einer realen Umgebung anzeigen und einer Anforderungsanalyse unterziehen.