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22.08.2003

Entwicklung

Borland forciert J2EE-Performance

Um Performance-Probleme in J2EE-Anwendungen besser aufspüren zu können, erweitert Borland sein Testwerkzeug "Optimizeit Enterprise Suite" um eine "Server Trace Developer Edition". Entwickler haben damit die Möglichkeit, Anwendungen nicht nur auf Codebasis, sondern auch auf der Ebene von J2EE-Komponenten gezielt zu untersuchen. Dies gilt für EJB-, JMS-, JSP-, JNDI- und JDBC-Komponenten.

CA erweitert Allfusion-Suite

Computer Associates bringt zwei neue Lösungen für seine "Allfusion Change Management Suite". Die "Enterprise Workbench" soll komplexe Prozesse der Anwendungsentwicklung über Mainframe und verteilte Umgebungen hinweg integrieren. Unterschiedliche Konfigurations- und Change-Management-Aufgaben lassen sich damit über eine zentrale Schaltstelle ausführen. Der "Endevor Change Manager" als zweites Produkt liegt jetzt in Version 4 vor. Das Tool begleitet die Entwicklung von Mainframe-Anwendungen und unterstützt nun Registrierung und Katalogisierung von Elementen, lange Element- und Dateinamen sowie zusätzliche JCL-Prozessorparameter (JCL = Job Control Language).

.NET ruft Corba

Die Hamburger Middtec GmbH präsentiert eine Middleware, um Anwendungen, die auf Basis des .NET-Frameworks erstellt wurden, mit Corba-basierenden Systemen zu koppeln. Bei "Middcor" handelt es sich um einen Object Request Broker, der sich als Bibliothek anbinden lässt und alle im .NET-Framework verfügbaren Sprachen wie C#, C++ oder Visual Basic unterstützt. Das Handling von C++-Datentypen oder Sprach-Mappings soll entfallen. Laut Hersteller leistet das Produkt mehr als Corba-Anbindungen, die auf .NETRemoting basieren.

Powerbuilder wird mobil

Unter dem Zusatz "Pocket" adressiert Sybase mit seiner Entwicklungsumgebung "Powerbuilder" nun auch mobile Endgeräte. Zielplattform sind Pocket PCs unter Windows CE. Um Datenbankapplikationen zu erstellen und den Zugriff der Devices da-rauf zu ermöglichen, bietet das Tool mit "Data Window" eine zur Enterprise-Version identische Oberfläche. SQL-Abfragen und die Ergebnisdarstellung sollen sich in einem Arbeitsschritt einbetten lassen. "Programme, die bei uns nur fünf Zeilen Code umfassen, erfordern in anderen Tools 250 bis 500 Codezeilen", wirbt der Hersteller für die Einfachheit seines Produkts.