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28.05.1993

EPN

Mit dem "Elite Switching Hub ES/1" stellt die Atlantik Systeme GmbH, Martinsried, einen Hub vor, der in Ethernet-, Token-Ring- und FDDI-Topologien einsetzbar ist. Das Geraet, das ueber einen 32 Bit breiten, 800 Mbit/s schnellen Bus verfuegt, kann mit maximal fuenf Input-Output-Modulen Konzentrator-, Bridge- oder Router- Funktionen uebernehmen. Zur Erhoehung der Ausfallsicherheit besitzt der Hub eine parallele Stromversorgung.

Die LAN 2000 GmbH aus Dietzenbach ergaenzt ihre Produktpalette um eine Frame-Relay-Bruecke mit Datenkompression und DES-Encryption. Die Encryption der "Route-3000 FR/E-Bruecke" gestattet laut Anbieter Unternehmen einen Wechsel von privaten zu oeffentlichen Netzen, ohne Einbussen in der Datensicherheit zu haben.

Vielfaeltige Anschlu via Lichtwellenleiter (LWL) an IBM-Midrange- Systeme verspricht Pandacom. Fuer Twinax-LWL-Netze liefert das Unternehmen Repeater, Hubs und Multiplexer, die unter Verwendung der Glasfasertechnologie die vorhandenen Twinax-Ports der Rechner erweitern.

In den Netzknotenrechner "Datus 5810/100" integriert die Datus GmbH, Aachen, einen ATM-Switch. Das System kann mit acht Einschueben ausgeruestet werden, wobei jeder Einschub bis zu 16 Module aufnimmt. Zentrale Einheit des Rechners ist das Nachrichtentransport-System (NTS) mit einem Durchsatzvolumen von 320 Mbit/s pro Einschub in der Grundversion beziehungsweise 640 Mbit/s in der schnelleren Ausfuehrung.

Mit der 2000er-Produktreihe verspricht Gandalf International, Ascot, Anwendern eine kostenguenstige Familie zum Aufbau von lokalen Subnetzen. Die Produktreihe umfasst mehrere Datenuebertragungs-Server auf verschiedenen Ebenen. Fuer regionale Niederlassungen bietet das Unternehmen den "2120 Multimedia-Zweig- Hub" an, waehrend Gandalfs 2050er Einheit als leistungsstarker Datenuebertragungs-Server fuer die Zentrale konzipiert ist.

Geht es nach Motorola, so soll die Datenkommunikation so einfach wie das Telefonieren werden. Mit Hilfe der "Mobile Networks Integration Technology" (MNIT) sollen Anwender kuenftig den Empfaenger einer Dateninformation mit Hilfe einer einfachen Teilnehmernummer festlegen koennen. Die neue Technologie besteht laut Motorola im wesentlichen aus einer Software-Architektur, die sich derzeit in der Betatestphase befindet.