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18.09.1998 - 

Ähnliche Trends bei Profis absehbar

Erfahrene PC-Anwender geben weniger Geld aus

Das Marktforschungsunternehmen Inteco Corp. befragte knapp 2500 private Anwender, wieviel sie für ihre Rechner ausgeben. Es zeigte sich, daß bis Juli 1997 erfahrene PC-Nutzer im Durchschnitt 2020 Dollar für ihre Maschinen (inklusive Monitor) berappten und Erstkäufer nur 1880 Dollar, alllerdings zu einem Zeitpunkt, bevor die 1000-Dollar-Marke für Heim-PCs in den USA unterschritten wurde. Seit dieser Zäsur stagnierten die Ausgaben bei PC-Novizen, während die Freaks die Preissenkungen goutierten und so den Durchschnittspreis auf 1880 Dollar senkten.

Entgegen einem landläufigem Vorurteil schließen die Marktforscher daraus, daß die erfahrenen PC-Anwender ihre bestehenden Systeme nicht permanent durch Top-Modelle ablösen. Sie erwarten, daß sich dieser Trend auch im professionellen Bereich einstellen wird: "Abgesehen von einigen Anwendungen, die schon immer die schnellsten Rechner erforderten, sind für eine große Anzahl von Benutzern billige PCs ausreichend".

Die Marktforscher fanden heraus, daß in den USA 1996 durchschnittlich 2,05 Personen im privaten Haushalt einen PC nutzten, heute sind es schon 2,35. Zudem verfügen die privaten Nutzer über mehrere Rechner und installieren daheim einfache Netzwerke, um beispielsweise einen Drucker oder einen Internet-Zugang zu nutzen.