Melden Sie sich hier an, um auf Kommentare und die Whitepaper-Datenbank zugreifen zu können.

Kein Log-In? Dann jetzt kostenlos registrieren.

Falls Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie es hier per E-Mail anfordern.

Der Zugang zur Reseller Only!-Community ist registrierten Fachhändlern, Systemhäusern und Dienstleistern vorbehalten.

Registrieren Sie sich hier, um Zugang zu diesem Bereich zu beantragen. Die Freigabe Ihres Zugangs erfolgt nach Prüfung Ihrer Anmeldung durch die Redaktion.

25.09.1987

Ergänzug von Starlan nach oben: Hp stellt Ethernet auf Telefonkabel vor

PALO ALTO (CWN) - Ein Ethernet-LAN mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von zehn Mbit/s über normale zweiadrige Telefonkabel hat Hewlett-Packard unter der Produktbezeichnung "HP Starlan 10" angekündigt.

Das neue LAN beinhaltet unter anderem einen "Hub" mit zwölf Ausgängen, der den Anschluß von IBM PCs und HP Mikros für weniger als 1000 Dollar pro Teilnehmer ermöglicht; dazu kommen allerdings noch weitere 100 bis 150 Dollar für die Server-Software. Jeder Hub unterstützt bis zu zwölf Workstations, wobei bis zu zwölf Hubs an einen Verteilerkasten angeschlossen werden können.

Als weitere Neuheit von Hewlett-Packard ist ein Brückenprodukt angekündigt, mit dem Starlan-10-Anwender auf HP-3000-Hosts in einem Ethernet-LAN mit herkömmlichen Koaxialkabeln zugreifen können.

HP Starlan 10 ist kompatibel mit dem bereits vorhandenen HP Starlan 1 und soll nach Angaben von Hewlett-Packard im ersten Halbjahr 1988 verfügbar sein.

Software-Informationen beziehen sich auf die Prüfbarkeit der Programme sowie auf die Prüfbarkeit der dazugehörigen Dokumentation.

In komplexeren Betriebsformen sind zusätzliche Informationen erforderlich, die Auskunft über das Handeln der Nutzer mit dem Rechner geben. Diese Informationen werden üblicherweise in einem sogenannten Audit-trail - eine Form des Nachweises von Ereignissen mittels eines Prüfungspfads - abgelegt. Ein sicheres Informationssystem verlangt zum Beispiel, daß Ereignisse als prüfbare Informationen aufgezeichnet werden und als ein Informationstupel vorliegen, der in jeder beliebigen Form ausgewertet werden kann. Der Informationstupel sollte sich aus mindestens sieben Teilen zusammensetzen, um ihn dann zielgerichtet verdichten zu können. Die sieben einzelnen Bestandteile des Informationstupels sind System-Kennzeichner, handelndes Subjekt, die vorgenommene Aktion, das betroffene Objekt, mögliche Ausnahmebedingungen, die benutzten Ressourcen und eine Zeitmarke, die den Zeitpunkt des Ereignisses festhält. Entsprechende Forschungen zur Aufzeichnung dieser prüfungsrelevanten Informationen laufen bereits. In den USA wird zur Zeit an der Entwicklung eines Expertensystems gearbeitet, das durch Aufspüren sicherheitsverletzender Aktionen dem Prüfer die Arbeit dann wesentlich erleichtern könnte.