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22.10.2009

Ericsson-Gewinn stürzt im dritten Quartal auf 810 Mio SEK ab

STOCKHOLM (Dow Jones)--Hohe Sanierungskosten und eine einbrechende Nachfrage haben bei der Telefon AB LM Ericsson im dritten Quartal zu einem unerwartet massiven Einbruch des Gewinns geführt. Mit 810 Mio SEK blieb das Nettoergebnis mehr als zwei Drittel unter dem Wert des Vorjahres. Seinerzeit waren zwischen Juli und September noch 2,84 Mrd SEK Gewinn eingefahren worden. Analysten hatten sich auf einen Rückgang eingestellt, mit 1,65 Mrd SEK aber erheblich mehr erwartet.

STOCKHOLM (Dow Jones)--Hohe Sanierungskosten und eine einbrechende Nachfrage haben bei der Telefon AB LM Ericsson im dritten Quartal zu einem unerwartet massiven Einbruch des Gewinns geführt. Mit 810 Mio SEK blieb das Nettoergebnis mehr als zwei Drittel unter dem Wert des Vorjahres. Seinerzeit waren zwischen Juli und September noch 2,84 Mrd SEK Gewinn eingefahren worden. Analysten hatten sich auf einen Rückgang eingestellt, mit 1,65 Mrd SEK aber erheblich mehr erwartet.

Der weltgrößte Ausrüster für Telekomnetze erklärte, in seinem Kerngeschäft sei die Nachfrage angesichts des schwierigen Marktumfeldes eingebrochen. Trotz geringerer Absätze seien die Margen im Ausrüstungsgeschäft aber stabil geblieben. Vor Restrukturierungskosten und ohne Berücksichtigung des gemeinschaftlich mit Sony geführten Handygeschäfts kam Ericsson auf einen operative Marge von 11,7%. Das ist leicht mehr als die 11,5%, die der Konzern vor einem Jahr ausgewiesen hatte.

DJG/DJN/rio/brb

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