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30.04.1999 - 

Waren- und Finanzwirtschaft noch vor 2000

ERP-Einführung per Express aus Schweden

MÜNCHEN (CW) - Die voreingestellte Warenwirtschafts- und Finanzlösung "IBS Express" der schwedischen International Business Systems (IBS) soll sich laut Anbieter binnen sechs bis zwölf Wochen implementieren lassen. Das AS/400-basierte Paket richtet sich in erster Linie an den technischen Großhandel.

Das Gesamtpaket besteht aus dem Warenwirtschaftssystem "ASW-DIS", der Finanzlösung "ASW-FIN" und "ASW-Analyser", einem Reporting-System. Die kurze Einführungszeit erlaubt es Anwendern, noch in diesem Jahr auf eine Jahr-2000-fähige Lösung umzusteigen, heißt es in einer Mitteilung des Unternehmens.

Auftragsarten wie Normalauftrag, Barverkauf und Gutschrift, die in jedem Unternehmen vorkommen, sind bei dem in IBS Express integrierten Warenwirtschaftspaket ASW-DIS voreingestellt, so daß die Anwender nach einer kurzen Schulung sofort mit der Arbeit beginnen können. Das System verwaltet zudem Chargen- und Seriennummern, Stücklisten und Sets sowie Sortimente.

Mit Hilfe des integrierten ASW Analyser lassen sich über verschiedene Hot Keys anwendungsübergreifend Informationen jederzeit abfragen. Unterstützt wird weiterhin die Budgeterstellung für Vertrieb und Einkauf sowie die Margenkontrolle pro Kunde, Auftrag und Produkt. Das Finanzsystem wird mit voreingestelltem Kontenplan ausgeliefert und erlaubt den Online-Zugriff auf Finanz- und Controlling-Informationen. Überdies lassen sich Geschäftsvorgänge vollständig in Euro abbilden.

Unternehmen, denen der Standardumfang von IBS Express nicht ausreicht, können Zusatzmodule wie etwa eine aufwendigere Bestandsplanung, die Service-Abwicklung sowie Internet- und EDI-Komponenten zusätzlich anbinden. IBS mit Hauptsitz in Stockholm (www.ibsde.de) beschäftigt weltweit etwa 1950 Mitarbeiter und erzielte 1998 einen Umsatz von 320 Millionen Mark.