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23.03.1990 - 

DLoG GmbH

Erweiterte Möglichkeiten für die Betriebsdatenerfassung

Das Olchinger Systemhaus DLoG stellt in Hannover die neue DNeT-Station II sowie das Programmiersystem NC 45 in den Mittelpunkt seiner Präsentation. Mit der neuen Station II werden die Möglichkeiten zur Maschinen- und Betriebsdatenerfassung beträchtlich erweitert.

Die Software zur Auswertung der Daten läßt sich flexibel den Kundenwünschen anpassen. Die Basis bildet ein Betriebskalender, in dem Schicht- und Pausenzeiten, Sonn- und Feiertage festgelegt und Arbeitsplatznummern vergeben werden können - wenn es sein muß, für jede Maschine verschieden. Zur Auswertung werden nun beliebig Kriterien festgelegt und Formeln eingefügt, nach denen das System arbeiten soll. Eine auftragsbezogene Auswertung bietet jederzeit Überblick über die Fertigung. Sortiert nach Auftragsnummern oder einzelnen Arbeitsgängen erlaubt sie Aussagen über den aktuellen Bearbeitungsstand und die Durchlaufzeiten aller Aufträge.

Das Programmiersystem NC 45 faßt die Programmierung unterschiedlicher Werkzeugmaschinen rationell und komfortabel zusammen. Der Standort spielt keine Rolle: Die robusten Personal-Computer mit modernstem Innenleben (Prozessor 80386, 4 MB RAM) eignen sich zum Einsatz in der Werkstatt wie in der Arbeitsvorbereitung.

Das System vereinfacht die Erstellung von schwierigen Geometrien erheblich. Nach Wunsch werden alle Befehle über Tastenkürzel oder die zielsichere Maussteuerung angewählt. Die Teilgeometrien setzt der Bediener aus einfachen Elementen zusammen. Die Konturen beschreibt die Maus mit einem "Klick". Schnittpunkte und tangentiale Übergänge errechnet das System. Eine ausgefeilte Fenstertechnik zeigt das zu bearbeitende Teil aus jedem Blickwinkel. Diese Erleichterungen erhöhen die Arbeitsgeschwindigkeit.

Alle wiederkehrenden Aufgaben übernehmen Makros, die in den jeweiligen NC-Code eingebaut werden können. Zeitfresser wie Programmanfänge oder Werkzeugwechsel müssen dann nicht mehr eigens erstellt werden, sondern nur noch eingelesen werden. Durch die Möglichkeit, variable Programmteile und Geometrien festzulegen, wird ein Programm für ganze Teilefamilien nutzbar.

Vor der Übertragung an die Maschine bietet die Simulation ein wertvolle Möglichkeit zur Kontrolle. Hier rollt der Verlauf einer Verarbeitung farbig und dreidimensional am Bildschirm ab. So werden die letzten Fehler und mögliche Kollisionen erkannt und ausgeräumt.

Durch die Verwendung verschiedener Maschinen-Files für alle gängigen NC- und CNC-Steuerungen werden die DLoG Programme bereits im richtigen Maschinenformat erzeugt. Teure Postprozessoren sind daher nicht nötig.

Informationen : DLoG GmbH, Werner-von-Siemens-Straße 13, D-8037 Olching, Telefon 0 81 42/28 60-0 Halle 18 EG, Stand A 13