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15.09.2000 - 

Content-Management/Kommentar

Es lohnt sich

Das Content-Management ist die größte Herausforderung für Unternehmen, die einen gewissen Anspruch an ihren Web-Auftritt stellen. Das Internet als Instrument der internen und externen Wissensgenerierung und -vermittlung sowie der täglichen Kommunikation ist selbstverständlich und komfortabel geworden, nicht jedoch Beschaffung, Organisation, Verteilung und Abrechnung der zu vermittelnden Web-Inhalte. Deshalb hat der Job des Content-Managers inzwischen eine ebenso große Bedeutung wie der des Web-Masters. In den Stellenanzeigen der Print- und Online-Publikationen und Jobbörsen ist denn auch ständig die Rede vom Content-Manager. Sieht man sich das gewünschte Profil genauer an, zeigt sich, dass an diese Position besondere Anforderungen gestellt werden, mit denen sich sonst nur das gehobene Management konfrontiert sieht.

Ähnlich unscharf wie das Berufsbild ist die Definition dessen, was ein Content-Management-System leisten muss. Wie bei allen größeren Softwareentscheidungen hat der Evaluation eine tiefgreifende Bedarfsanalyse voranzugehen, zu der nahezu alle Fachabteilungen Forderungen und Wünsche beitragen sollten.

Je nach dem wie sehr ein Unternehmen daran gewöhnt ist, seine Geschäftsprozesse einem stetigen Re-Engineering zu unterwerfen, wird eine Entscheidung für ein geeignetes System mehr oder weniger schnell fallen.

Noch ist der Markt der Web-Content-Management-Systeme (WCMS) kaum strukturiert - so wenig wie in den Unternehmen das Bewusstsein dafür, welche Chancen in einem optimierten Content-Management liegen könnten. Diese Sensibilisierung gilt es zuerst zu entwickeln.

Nach den ersten Schritten in Richtung E-Business ist unweigerlich professionelles Web-Content-Management angesagt. Die Systeme dafür sollen sich schon bei wenigen Websites rechnen.

bi