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27.07.2007

EU wirft Intel Wettbewerbsbehinderung vor

BRÜSSEL (Dow Jones)--Die EU-Kommission hat dem US-Chiphersteller Intel Corp eine Behinderung des Wettbewerbs mit der Advanced Micro Devices Inc (AMD) vorgeworfen. Der US-Konzern habe Computerherstellern Barzahlungen und Rabatte angeboten, wenn diese Intel-Chips statt die des Wettbewerbs nutzen würden, teilte die Brüsseler Behörde am Freitag mit. Diese Angebote seien Teil einer übergreifenden wettbewerbsbehindernden Strategie.

BRÜSSEL (Dow Jones)--Die EU-Kommission hat dem US-Chiphersteller Intel Corp eine Behinderung des Wettbewerbs mit der Advanced Micro Devices Inc (AMD) vorgeworfen. Der US-Konzern habe Computerherstellern Barzahlungen und Rabatte angeboten, wenn diese Intel-Chips statt die des Wettbewerbs nutzen würden, teilte die Brüsseler Behörde am Freitag mit. Diese Angebote seien Teil einer übergreifenden wettbewerbsbehindernden Strategie.

Intel kann nun innerhalb von 10 Wochen auf die Vorwürfe reagieren und auch in einer mündlichen Anhörung Stellung beziehen. Sofern die EU-Kommission nicht von ihren Vorwürfen ablässt, kann sie Intel zur Änderung der Geschäftspraktiken auffordern und auch Strafen verhängen.

Webseite: http://www.europa.eu

-Von Adam Cohen, Dow Jones Newswires, ++49 (0) 69 297 25 108,

unternehmen.de@dowjones.com

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