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21.04.2008

Europa bleibt beim Outsourcing führend

Nach Angaben der Sourcing-Beratung TPI beansprucht die Emea-Region (Europa, Mittlerer Osten und Afrika) mittlerweile 70 Prozent des globalen Outsourcing-Markts. Das sind 50 Prozent mehr als im Gesamtjahr 2007.

Im ersten Quartal dieses Jahres wurden insgesamt 122 Verträge mit einem Gesamtvertragswert (TCV) von mehr als 16,5 Milliarden Euro und einem jährlichen Durchschnittswert (ACV) von über 3,5 Milliarden Euro unterzeichnet. Davon entfielen mehr als zwei Milliarden Euro auf die Emea-Region. Sechs der weltweit sieben Mega-Deals wurden in Emea abgeschlosen. Fast das gesamte Volumen der Emea-Verträge, nämlich elf Milliarden Euro, stammt aus Neuverträgen. Weltweit wurden 108 Neuverträge im Wert von 15,7 Milliarden Euro erteilt.

Auch das BPO-Geschäft (Business Process Outsourcing) gewinnt weiter an Fahrt. Im ersten Quartal 2008 wurden weltweit 48 BPO-Deals im Wert von 4,8 Milliarden (TCV) beziehungsweise 800 Millionen Euro (ACV) vergeben. Damit steuert Emea mittlerweile 57 Prozent zum globalen BPO-TCV bei. Im Quartalsvergleich sank der Gesamtvertragswert zwar um 39 Prozent. Gegenüber dem Vorjahr hat er sich jedoch um 88 Prozent verbessert. (sp)