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08.03.2007

Europäer stehen auf WLANs

Die professionelle Nutzung von WLAN-Verbindungen stieg im zweiten Halbjahr 2006 um 74 Prozent.

Die Entwicklung belegt laut einer Untersuchung des Access-Providers iPass das steigende Interesse von Geschäftsreisenden an der WLAN-Technologie als Access-Methode, um unterwegs online zu arbeiten. Während der Hotspot-Index für Europa einen Zuwachs um 74 Prozent ausweist, stieg die professionelle WLAN-Nutzung weltweit im gleichen Zeitraum nur um 44 Prozent. Deutschland verzeichnete mit 112 Prozent einen besonders starken Zuwachs in der WLAN-Nutzung gegenüber dem ersten Halbjahr 2006. Damit landet Deutschland in der Reihenfolge der Länder mit den meisten WLAN-Sitzungen im zweiten Halbjahr 2006 auf Platz drei hinter den USA und Großbritannien. iPass erfasst in dem Index die WLAN-Verbindungsdaten seiner Unternehmenskunden, von denen rund eine Million Anwender pro Quartal aktiv sind.

Aufgeschlüsselt nach Lokalitäten sind es primär Flughäfen, an denen per WLAN gearbeitet wird. So fanden im zweiten Halbjahr 2006 knapp die Hälfte (49 Prozent) aller WLAN-Verbindungen an Flughäfen statt. Chicago O’Hare hielt seine Position als weltweit meistgenutzter WLAN-Hotspot mit täglich durchschnittlich 266 Verbindungen zum iPass-Netz. Hierzulande war der Frankfurter Flughafen mit über 1000 Nutzern pro Monat der Spitzenreiter. (hi)