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16.04.1999

Europäische DV-Chefs: die wichtigsten Aufgaben

1. Elektronische Anbindung von Kunden, Zulieferern und/oder Partnern,

2. Integration von Systemen,

3. Anpassung und Angleichung von IT- und Unternehmenszielen,

4. Senkung der IT-Kosten,

5. Organisation und Nutzbarmachung von Unternehmensdaten,

6. Einsatz bereichsübergreifender Informationssysteme,

7. Schaffung von Informationsarchitekturen,

8. Anpassung veralteter Systeme,

9. Verbesserung des IT-Personal-Managements und

10. Implementierung von Business-Re-Engineering-Maßnahmen.

Das wichtigste Thema für Europas IT-Leiter ist die Anbindung von Kunden, Lieferanten und Partnern. Das fand die Computer Sciences Corp. (CSC), El Segundo, heraus, die hierzulande durch die CSC Ploenzke AG, Kiedrich, vertreten ist. Sie befragte 1998 weltweit rund 600 DV-Manager. Zum Thema Nummer eins bekannten sich rund 65 Prozent der europäischen DV-Verantwortlichen; im Vorjahr waren es 57 Prozent und 1995 sogar nur 24 Prozent. Offenbar wird die elektronische Kommunikation mit Außenstehenden für den Arbeitsprozeß immer wichtiger. Damit sie funktionieren kann, muß sie in die bestehenden Systeme integrierbar sein; auch deshalb nimmt die Systemintegration in der Hitliste den zweiten Platz ein. Nachlassendes Interesse verzeichnet CSC weltweit bei den Eigenentwicklungen. Sie rutschten im Ranking auf die Position 20.