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12.09.1997 - 

Studie von Frost & Sullivan

Europäischer Markt für Intranet-Hardware boomt

Die Analysten beziffern den Markt für Intranet-Hardware in diesem Jahr auf 350,9 Millionen Dollar, was einer Wachstumsrate von 91 Prozent gegenüber 1996 entspricht. Auch für die kommenden Jahre sehe die Entwicklung vielversprechend aus, so daß im Jahr 2003 allein in Europa mit einem Umsatz von knapp unter 1,7 Milliarden Dollar zu rechnen sei. Mitul Mehta, IT-Research-Manager bei Frost & Sullivan, begründet die Wachstumsprognose vor allem mit einer verstärkten Nachfrage nach Netzsicherheits-Equipment. Demnach stehen gerade für Firmen, die erstmalig ein Intranet einführen, Entscheidungen über Produkte im Bereich Firewalls, Virenschutz und Verschlüsselungseinrichtungen an.

Der Studie zufolge erwarten Anbieter von Intranet-Hardware eine Marktsegmentierung zwischen Thin-Client-Lösungen mit NC- und Java-Technologie sowie den traditionellen LANs auf PC-Basis. Die Anwender dagegen glauben nicht an eine Spaltung des Marktes. Sie bauen weiterhin auf den Einsatz komplexer Hybridnetze. Trotz des steigenden Marktanteils der Network Computer (NCs) bleibe deren Schicksal eng mit der Programmiersprache Java verknüpft. Die Akzeptanz von Java ist laut Frost & Sullivan abhängig von neuen Vorstellungen zu "Besitzverhältnissen" über IT-Ressourcen in Unternehmen.