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10.11.2006

Externe Beratung erfordert eine regelmäßige Kontrolle

Viele Anwender kaufen Management-Consulting-Dienste nicht strategisch genug ein.
Zwei Drittel der befragten Anwender bevorzugen kleine, spezialisierte Consulting-Firmen.
Zwei Drittel der befragten Anwender bevorzugen kleine, spezialisierte Consulting-Firmen.

Viele Anwender gehen beim Einkauf von externer Management-Beratung zu wenig strategisch vor. Laut einer Studie im Auftrag des IT-Dienstleisters Logica CMG, für die 100 britische Firmen befragt wurden, nehmen 60 Prozent der Anwender Consulting-Services rein taktisch und kurzfristig in Anspruch.

Vor allem bei der Bewertung der Leistungen herrscht Nachholbedarf: Zehn Prozent der Befragten ergreifen keine Maßnahmen zur Erfolgskontrolle. Jedes vierte Unternehmen versäumt es, die Beratungsergebnisse mit seinen Firmenzielen abzugleichen und die Einhaltung des vereinbarten Zeitrahmens zu kontrollieren. Nur ein Drittel der Anwender schaut den externen Consutants regelmäßig auf die Finger.

Laut Studie liegen kleinere Beratungshäuser derzeit im Trend. So ist die Mehrheit der Befragten der Meinung, Branchenriesen könnten sich nicht auf einen einzelnen Kunden konzentrieren. 61 Prozent fürchten, bei einem großen Anbieter mehr bezahlen zu müssen. Und die Hälfte rechnet bei Beratungsfehlern mit Negativschlagzeilen und hohen Kosten. (sp)