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20.08.1993

Facelifting soll Umsatz steigern HP ueberarbeitet die Business Server 9000

PALO ALTO (IDG) - Mit leichten Ueberarbeitungen und kraeftigem Preisnachlass versucht die Hewlett-Packard Co. (HP) die Verkaufszahlen der Serie-9000-Workstations anzukurbeln. Gleichzeitig wird erkennbar, dass das Unternehmen damit auch die Markteinfuehrung eines neuen Unix-Rechners mit bis zu acht Prozessoren vorbereitet, der grossen Geschaeftskunden den Abschied vom Mainframe erleichtern soll.

HP hatte im Herbst vergangenen Jahres zunaechst keinen grossen Erfolg mit dem "Business Server" aus der Serie 9000. Erst musste HP ein Problem mit einem Zulieferer loesen, bevor man am Jahresende 1992 200 verkaufte Rechner melden konnte, wobei der Preis des leistungsstaerksten Modells mit vier RISC-Prozessoren immerhin fast 700 000 Dollar betrug (inzwischen noch etwa 360 000 Dollar).

In diesem Jahr war bis jetzt aber wenig von neuen Verkaufserfolgen zu hoeren, so dass Marktbeobachter auch HP zu den Leidtragenden zaehlen, die von der Investitionsunlust grosser Unternehmen getroffen wurden.

Deshalb koennten die Geruechte ueber einen neuerlichen Modellwechsel zutreffen: Die neuen Serie-9000-Systeme koennen maximal acht statt bisher vier Prozessoren aufnehmen und kosten wahrscheinlich etwa soviel wie ihre Vorgaenger im Herbst 1992. Zusaetzliche Leistungsreserven bekaemen die Rechner mit dem Projektnamen "Emerald" durch die neue Version 7100 von HPs Precision- Architecture-CPU