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Lexmark buhlt um geizige Unternehmen

Farblaserdrucker geht knauserig mit Toner um

21.11.2003
DIETZENBACH (CW) - Mit häufiger Verwendung von Begriffen wie "günstige Betriebskosten" bewirbt Lexmark den neuen Farblaserdrucker "C752".

Dass Firmen sparen, nutzt Lexmark für eine Werbestrategie: "Besonders die günstigen Unterhaltskosten machen den C752 zu einer budgetfreundlichen Lösung für jedes Unternehmen." Sparen helfen sollen Druckerfunktionen wie "Erst prüfen, dann drucken" und die Möglichkeit, den Farbdruck nur für bestimmte Anwender freizugeben. Darüber hinaus besitzt das Gerät einen Tonersparmodus, der den Farbauftrag bei Bildern reduziert, ohne dass die Druckqualität des Texts leidet.

Der C752 ist auf ein monatliches Druckvolumen von maximal 85000 Seiten ausgelegt. Der Output beträgt bis zu 19 Farbseiten pro Minute. Die Maschine bedruckt bis zum Format A4 Papiere mit einem Höchstgewicht von 176 Gramm Gewicht pro Quadratmeter sowie Folien. Die Auflösung beträgt dabei 1200 mal 1200 dpi. Die integrierte Papierzuführung fasst maximal 250 Blatt und lässt sich über bis zu fünf weitere Schübe auf 3100 Blatt ausbauen. Der Drucker emuliert Postscript 3. Er eignet sich für die Betriebssysteme Windows NT und 2000, Novell-ITX/SPX, OS/400, Linux und Unix.

Das nur für Einzelplatzanwendungen zu gebrauchende Basisgerät kostet 2490 Euro. Interessanter wird es für Firmen ab dem Modell "C752n" mit 128 MB RAM und 10/100-Mbit-Ethernet-Verbindung. Weitere Modelle bieten Duplexfunktion, Finisher und Festplatte.

Der Lexmark "X752e" kombiniert mehrere typische Bürogeräte zu einem 9190 Euro teuren Multifunktionssystem. Die Basis bildet ein C752n-Drucker mit Ethernet-Schnittstelle und zusätzlichen Papierschächten. Über ihm thront ein Farbscanner, der die Einheit auch zum Farbkopierer und Faxgerät macht. Der Flachbettscanner hat einen automatischen Dokumenteneinzug für 50 Seiten. Maximal scannt er 23 Schwarzweiß- beziehungsweise 14 Farbseiten pro Minute. (ls)