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03.03.1995

Faxline Externes Unix-Laufwerk

B. Behrend, Muenchen: In unserem Hause sollen Dateien, die von Disketten in ein Netzwerk-File-System (NFS) einzulesen sind, durch eine Unix-Routine auf bestimmte Kriterien, zum Beispiel Computerviren, ueberprueft werden. Dieser Vorgang ist aufgrund der Sicherheitsmechanismen unter Unix nicht von normalen Anwendern deaktivierbar wie etwa ein Virenscanner unter DOS. Zur netzwerkweiten Nutzung dieser Funktionen wird analog zu neueren Festplatteneinheiten ein Diskettenlaufwerk gesucht, das extern in ein Netzwerk eingebunden und logisch als Server angesprochen werden kann.

Die Redaktion: Die einfachste Loesung sind SCSI-Diskettenlaufwerke, die extern an einen Rechner angeschlossen werden. Ihre Sicherheit entspricht den Zugriffsmechanismen auf die Workstation. Ein Laufwerk mit direktem Ethernet-Ausgang kann es in dieser Form nicht geben, da fuer den Mount-Prozess mindestens so viel "Intelligenz" vorhanden sein muss, dass sich das Laufwerk dem Netz als Device zu erkennen gibt. Eine Boot-P-Prozedur benoetigt aber neben der Ethernet-Karte ein Motherboard fuer die I/O-Steuerung und die Anmeldung.