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09.02.1996

Faxline/Fernsteuerung von DOS-PCs

R. Mai, Ludwigshafen: Unser Problem liegt in der Fernsteuerung eines Rechners im LAN aus Windows heraus. Wir wollen uns mit diesem Geraet unter DOS in ein anderes Netz einloggen. Versuche mit "Commute" von "PC-Tools 8.0" schlugen fehl, da es zuviel Speicher (96 KB) benoetigt und unter Windows Probleme bereitet hat.

Die Redaktion: Es gibt eine ganze Reihe von Remote-Control-Programmen, die auf der Windows-Seite ohne RAM-Belegung auskommen, da sie als DLLs realisiert sind. Als Beispiele seien "Laplink" von Traveling Software, "PC-Anywhere" von Symantec, "Reach Out" von Stac Electronic und "Co/Session" von Triton (jetzt Artisoft) genannt. Mit diesen Programmen koennen Sie sich unter Windows auf einem DOS-Rechner anmelden. Dieser benoetigt jedoch die RAM-residenten Programme fuer die Fernsteuerung. Der Speicherbedarf bei den zuvor genannten Produkten liegt zwischen 15 und 60 KB. Sollte dies zuviel sein, muss man versuchen, den Arbeitsspeicher zu optimieren. Neben den Bordmitteln von DOS ist "Qemm" von Quarterdeck ein solcher Speicher-Manager.