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10.11.1995

Faxline/Was bringen Speicher-Tools?

T. Langer*, Augsburg: Macht es eigentlich noch Sinn, nach einem Upgrade auf Windows 95 das Hilfsprogramm "Memmaker" zu starten? Kann Memmaker auch dann noch mehr Speicher fuer DOS-Programme freimachen?

Die Redaktion: Allein die Tatsache, dass Memmaker Bestandteil von Windows 95 ist, zeigt den Nutzen dieses Programms. Technisch startet Windows zunaechst mit einer DOS-Version und arbeitet die Dateien Autoexec.bat und Config.sys ab, ehe die grafische Oberflaeche von Windows 95 erscheint. Windows 95 ist weitaus weniger abhaengig davon, wie der Speicher im DOS-Bereich bis 840 KB und im Systembereich bis 1024 KB aufgebaut ist. Dennoch gestattet das System weiterhin die Arbeit mit alten DOS-Treibern, die via Config.sys gestartet werden. Auch RAM-residente Programme sind mit der Autoexec.bat nach wie vor einsetzbar. Der von Helix Software fuer Microsoft entwickelte Memmaker optimiert die Speichernutzung dieser Programme und Treiber. Noch einen Schritt weiter geht der Quarterdeck Enhanced Memory Manager "QEMM 8.0 for Windows 95". Im Unterschied zum Memmaker komprimiert QEMM einige Treiber und nutzt Speicherbereiche fuer bestimmte Grafikmodi, die Windows 95 nicht antastet.