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01.12.1995

Feuer behindert Produktion von LI-Batterien

TOKIO (IDG) - Ein Feuer in der Sony-Fabrik, die Lithium-Ionen- Batterien fuer Notebooks herstellt, hat die dortige Produktion zum Erliegen gebracht. Ursache und Schadensausmass des Brandes, bei dem zwei Mitarbeiter leicht verletzt wurden, sind noch nicht geklaert.

Von Sony stammen 70 Prozent der Weltproduktion dieser Batterien. Aber es muss wegen des Feuers nicht, wie in den ersten Tagen befuerchtet, zu Lieferengpaessen bei Notebook-Herstellern kommen, die wie Dell und AST Lithium-Ionen-Batterien von Sony beziehen. Denn es gelang angeblich, einen grossen Teil wichtiger Fertigungsgeraete zu retten, mit denen Sony in einer anderen Anlage die Produktion wieder aufnehmen will. Bis zum Jahresende will das Unternehmen dort auf ein monatliches Produktionsvolumen von zwei Millionen Einheiten kommen, zwei Drittel der alten Fertigungsrate.

Gleichzeitig wollen die Wettbewerber Toshiba und NEC die ohnehin geplante Ausweitung ihrer Produktion schneller als geplant vornehmen. Ausserdem schaetzt ein japanischer Dataquest-Analyst, dass in den Distributionskanaelen noch Notebooks fuer drei bis vier Monate vorraetig sind.