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07.03.1975

Finanzdirektor betrügt HoneywellSchweiz um 25 Millionen Franken

ZÜRICH - Um runde 25 Millionen Franken betrog der Finanzdirektor Roland Stämpfli seine Firma Honeywell Bull, Schweiz. Der "fähige Fachmann", so einst die Unternehmensleitung, fälschte die Zweitunterschrift auf Wechseln, die auf Honeywell Bull ausgestellt waren. Mit den Geldern wollte er seine eigene Firma, ein auf Erfindungen spezialisiertes Ingenieur-Büro, sanieren. Schließlich brachte auch die Erfindung eines wassergetriebenen "Expansions motors" und eines "Perzeptionsgeräts", das Blinde sehend machen sollte, nicht den gewünschten Erfolg. Das Innovations-Unternehmen mit einem "aktenkundigen Erfinder" hielt sich mit faulen Wechseln über Wasser, bis der Schwindel aufflog. Aus dem Züricher Polizeikommuniqué: "Es handelt sich um einen klassischen Wirtschafts-Straffall mit massiven Ausstrahlungen zur sogenannten Finanz-Unterwelt." Gott sei Dank keine Computer-Kriminalität. ps