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24.10.2003 - 

Rückblende

Firmen kaufen erst ab 2005

Im dritten Quartal dieses Jahres hat der weltweite PC-Markt kräftig zugelegt. Getrieben wurde das Wachstum in erster Linie von Notebooks und Home-PCs. Im Unternehmenssektor war dagegen kein Plus zu verzeichnen. Offenbar gibt es zurzeit keinen Grund, dort die Rechenknechte auszutauschen. Die Marktforscher von Gartner sagen erst für 2005 einen nennenswerten Ersatzbeschaffungszyklus voraus. Zwischen 1998 und 2000 sind die meisten der heute eingesetzten PCs gekauft worden. Seitdem hat es keine Ersatzbeschaffungen in großem Stil gegeben. Gartner geht davon aus, dass viele Unternehmen die eigentlich nötigen Investitionen hinausgezögert haben, aber im übernächsten Jahr um eine Investition nicht mehr herumkommen. Die technischen Neuerungen der letzten fünf bis sieben Jahre, die Verbesserungen des Preis-Leistungs-Verhältnisses und das schiere Alter der im Einsatz befindlichen PC-Generation zwingen zum Austausch. Schon allein deswegen, meint Gartner, weil das eingesetzte Altequipment immer öfter ausfallen wird. Ab einem bestimmten Punkt werde der Unterschied zwischen dem installierten Gerät und dem Potenzial der aktuellen PC-Generation so groß, dass es ökonomisch sinnlos sei, das Altgerät weiter zu nutzen. Man darf gespannt sein. Bisher haben sich Anwender nämlich selten darum gekümmert, welche PCs angesagt sind. Sie haben sie einfach bis zur Schrottreife benutzt. (ciw)