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11.05.2001 - 

IT-Arbeitsmarkt: Auf und Ab der Konjunktur beeinflusst Personalpolitik

Firmen schalten einen Gang zurück

Wir brauchen so viele, bekommen aber zu wenige, also nehmen wir jeden. Zu dieser Logik bekannten sich personalsuchende Unternehmen noch vor Monaten, jetzt scheinen sie sich davon zu verabschieden. Die Entlassungen in der Dotcom-Szene und bei großen amerikanischen IT- und TK-Herstellern verpassen dem überhitzten IT-Arbeitsmarkt auch in Deutschland erste Dämpfer.

Aller guten Dinge sind drei. Nicht für Anna Weber*. Zwei Startup-Versuche reichen ihr. Zwei Jahre hatte die Chemikerin nach ihrem MBA-Studium in London bei einem Berliner Linux-Dienstleister gearbeitet, zwei Jahre lang hatte sie vom Management gehört, wie toll alles laufe, bis sie Ende letzten Jahres von der ersten Kündigungswelle erfasst wurde. "Von der Sekretärin über die Marketing-Abteilung bis zu Call-Center-Mitarbeitern - alles, was Geld kostet, ist entlassen worden", so Weber.

Die 31-Jährige ließ sich davon nicht abschrecken und bewarb sich erneut bei Startup-Firmen. Schließlich habe sie "viel bewegen können". Allerdings fragte sie bei den folgenden Vorstellungsgesprächen gezielt nach: Ist die Finanzierung gesichert? Wie viel flüssiges Geld ist noch verfügbar? Fragen, auf die sie keine ehrliche Antwort bekam, wie sich heute herausstellt. Seit zwei Monaten arbeitet Weber bei einem Internet-Marktplatz, und wieder ist das Geld knapp. "Zur Abwechslung würde ich für meine Arbeit gern mal ein regelmäßiges Einkommen beziehen. Wenn es sich ergibt, würde ich in die Old Economy flüchten."

Die Quereinsteigerin gehört nicht zu denen, die auf der Straße sitzen und trotzdem jubeln wie die meisten Besucher der ersten Pink-Slip-Party in Berlin (siehe Seite 94). Sie ist vorsichtig geworden und glaubt, dass sie Kompromisse wird schließen müssen: "Größere IT-Firmen gibt es in Berlin halt nicht so viele, Startups dafür umso mehr. Wenn ich aber einen Arbeitsplatz haben möchte, der sicherer ist als die bisherigen, muss ich mich wahrscheinlich auch örtlich umorientieren."

Der Wunsch nach einem sicheren Arbeitsplatz ist zurzeit nicht nur in der Dotcom-Szene schwer zu erfüllen, sondern auch zunehmend in der gesamten IT-Branche. Seit drei Monaten reißen die Meldungen aus den USA nicht ab, wonach führende IT-Hersteller wie Compaq, Hewlett-Packard oder Cisco Tausende von Mitarbeitern entlassen, nachdem sich die Umsatz- und Gewinnerwartungen nicht erfüllen ließen. Auch wenn das Gros der Kündigungen den deutschen Arbeitsmarkt nicht direkt betrifft, halten sich amerikanische Firmen wie Sun Microsystems im Recruiting zurzeit auffällig zurück oder haben wie Cisco hierzulande schon einen offiziellen Einstellungsstopp verhängt.

Besonders stark von der Konjunkturflaute ist der Telekommunikationsmarkt betroffen. So kündigte der kanadische TK-Ausrüster Nortel Networks den Abbau von 20000 Arbeitsplätzen an, bei Lucent Technologies verlieren 10000 ihren Job (siehe Kasten "...and Fire" auf Seite 17). Selbst Siemens sieht sich durch den schwächelnden Mobilfunkmarkt gezwungen, weltweit 6100 Beschäftigten zu kündigen. Davon sind in Deutschland unter anderem 2000 Mitarbeiter in der Handy-Produktion betroffen, deren befristete Arbeitsverträge nicht verlängert werden. Schwerer wiegt der Stellenabbau im Bereich Information and Communication Networks (ICN). So verlieren in Deutschland 1400 Serviceingenieure ihren Job, die bisher die Schaltanlagen in Großunternehmen gewartet haben. Der Grund: Die Nachfrage der Firmenkunden ist rückläufig, Fernwartung macht zusehends den Besuch des Serviceingenieurs vor Ort überflüssig. Gleichzeitig hat Siemens aber etwa 2500 offene Stellen für Ingenieure - ein Widerspruch? Für Unternehmenssprecherin Sabine Metzner nicht: "Entlassung ist für uns die Ultima Ratio. Auch im ICN-Bereich werden wir nach sozialverträglicheren Lösungen suchen, das heißt frei werdende Stellen nicht wieder besetzen, Altersteilzeitmodelle anbieten und die Ingenieure auch umschulen, wenn dies möglich ist."

Trend zu "selektiven Einstellungskriterien"Die Firmen hüten sich davor, wenig imagefördernde Maßnahmen wie Einstellungsstopp bekannt zu machen, und reden wie im Fall von Lucent Technologies von "sehr selektiven Einstellungskriterien", wenn man konkret nach der Zahl der offenen Positionen fragt. Wie viele Stellen in der deutschen IT-Branche tatsächlich nicht besetzt sind und wie hoch der Bedarf an Fachkräften ist und in Zukunft sein wird, bleibt trotz einschlägiger Studien unklar. So beziffert das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim in einer aktuellen Untersuchung den Bedarf an IuK-Spezialisten bis Ende nächsten Jahres mit 350000 in Deutschland. Allein für die erste Hälfte dieses Jahres geht das ZEW von 93000 offenen Positionen im IuK-Umfeld aus.

Mit noch höheren Zahlen operiert der Herstellerverband Bitkom, der zur CeBIT eine IDC-Studie vorstellte, laut der 440000 Stellen in den Bereichen IT, Telekommunikation, E-Commerce und Call-Center in Deutschland unbesetzt seien. In den nächsten zwei Jahren sollen es sogar 760000 werden. Mittlerweile ist der Bitkom von seiner für Arbeitssuchende günstigen Prognose etwas abgerückt. So schränkt Stephan Pfisterer, Referent für Bildung und Arbeitsmarkt beim Branchenverband, ein: "Wir erleben im Moment einen gewissen Einschnitt. Die Pink-Slip-Parties und Entlassungen in den USA sollte man aber nicht überbewerten. Die dortige Krise wird nicht so viele Freisetzungen in Deutschland nach sich ziehen. Wir gehen davon aus, dass wir am Ende dieses Jahres mehr Beschäftigte in der Informationstechnologie haben werden als Ende 2000. Allerdings wird es keinen großen Zuwachs geben."

Außerdem müsse man bedenken, dass die IDC-Studie von 440000 offenen und "nicht adäquat besetzten" Stellen in Deutschland ausgeht. Unter "nicht adäquat besetzt" versteht Pfisterer alle die Positionen in der IT-Branche, in denen "kurzfristig angelernte Quereinsteiger" tätig sind. Wenn man aber bedenkt, dass eine Vielzahl der Beschäftigten in der IT-Branche eben solche Quereinsteiger sind beziehungsweise einmal waren, relativieren sich die Bitkom-Zahlen schnell - zumal auch nicht weiter zwischen offenen und "nicht adäquat besetzten" Stellen differenziert wird.

Ein Blick in die Stellenmärkte von 40 Tageszeitungen und der COMPUTERWOCHE zeigt, dass sich die Zahl der ausgeschriebenen Jobs im ersten Quartal dieses Jahres im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zum ersten Mal seit Mitte der 90er Jahre verringert hat - nach der Berechnung von EMC/Adecco um acht Prozent auf 28820 Angebote. Besonders auffällig ist der Einschnitt in der TK-Industrie. Hatten sich im vergangenen Jahr noch die IT-Stellen in diesem Bereich mehr als verdoppelt, ging ihre Zahl in den ersten drei Monaten 2001 von 3231 auf 2629 zurück. Bei den IT-Beratungs- und Softwarehäusern beträgt der Schwund sogar fast 3000 freie Stellen (2000: 11 871; 2001: 9085). Bei den einzelnen Jobkategorien ist eine nachlassende Nachfrage aus dem Umfeld der Anwendungsentwicklung am deutlichsten zu spüren. Die Offerten sanken hier von 9157 auf 6587. Auch die Netzspezialisten und System-Manager sind im ersten Quartal weniger gesucht als im letzten Jahr.

Dass sich der überhitzte Arbeitsmarkt erstmals abkühlt, bestätigte sich auch auf der CeBIT. Auf dem Forum "Jobs und Karriere" der CW gaben einige Personalchefs zu, dass sie in diesem Jahr den Schwerpunkt ihrer Arbeit auf die interne Mitarbeiterentwicklung verlagern und das Thema Recruiting nicht mehr den Stellenwert hat wie im vergangenen Jahr. Offen sprach man darüber, dass alles von der künftigen Auftragslage abhänge und nicht mehr jeder Kandidat, "der vor die Flinte kommt", auch genommen wird. Das kann Christian Pape, Managing Director der Pape Personalberatung in München, nur bestätigen:

"Das Recruiting-Budget ist nur da, wenn die Auftragslage gut ist. In vielen Unternehmen folgt die Personalpolitik dem Hauruck-Prinzip: Eine Mitarbeiterplanung, die über die nächsten sechs Monate hinausgeht, gibt es nicht. In der Boomphase stellen die Firmen unentwegt, zum Teil mit verbundenen Augen, neue Beschäftigte ein. Genauso schnell entlassen sie die Mitarbeiter aber wieder, wenn es einmal nicht so läuft. Kündigungen sind offenbar das schnellste und einfachste Mittel, um dem Aktienmarkt zu zeigen, dass man Kosten senkt."

Darum haben in den Augen Papes die Entlassungen in vielen amerikanischen Unternehmen oft nichts mit der realen Welt und dem wirklichen Bedarf zu tun. So kommt es durchaus vor, dass deutsche Niederlassungen wachsen wollen, aber nicht dürfen, weil aus den USA ein Einstellungsstopp verordnet werde. Pape hat aber auch die Erfahrung gemacht, dass Firmen sich im Zuge der derzeitigen Konjunkturschwankungen von vielen Mitarbeitern trennen, die sie sowieso nicht mehr haben möchten. Vielfach verfügen die Entlassenen nicht über die Profile, die am Markt gesucht sind. In einem CW-Interview bestätigte etwa Kevin Rollins, Vice Chairman von Dell, dass ein Großteil der Kündigungen in den USA Mitarbeiter mit schlechten Leistungsbeurteilungen trifft (siehe CW 9/01, Seite 10).

Die Hire-and-Fire-Mentalität sucht man indes bei japanischen oder mittelständischen deutschen Firmen vergeblich, so die Beobachtung Papes. Diese stehen den Mitarbeitern loyaler gegenüber. Unabhängiger von den Konjunkturschwankungen im IT-Markt scheinen auch viele Anwenderunternehmen zu sein, die verstärkt einstellen. Auf Anwender als große Arbeitsplatzbringer setzt auch der Bitkom. Dazu Pfisterer: "Die Hauptdynamik im IT-Arbeitsmarkt geht derzeit von großen Anwendern wie Banken oder Automobilherstellern aus. Hier ist der Bedarf immer noch enorm." Der Verband spricht sogar davon, dass auf einen Arbeitsplatz in der IT-Industrie zwei in Anwenderbranchen kommen.

Großer Bedarf bei AnwendernEin gutes Beispiel ist Robert Bosch. Das Stuttgarter Industrieunternehmen mit weltweit 98000 Beschäftigten verbinden die meisten noch immer nur mit Kraftfahrzeugentwicklung. Weniger bekannt ist, dass Bosch eine IT-Abteilung mit 2000 Mitarbeitern hat, die für den gesamten Konzern als interner Dienstleister fungiert. "Wir suchen für den Bereich Informationsverarbeitung in Deutschland noch 200 bis 300 Leute in diesem Jahr", sagt Anne Leege, Personalreferentin für den IT-Bereich. "Vom Rechenzentrum über Server-Betreuung, LAN und WAN bis hin zu den verschiedensten SAP-Projekten können wir zahlreiche interessante Tätigkeitsfelder bieten. Unser Problem ist nur, dass das zu wenige wissen."

Genügend offene Stellen hat auch T-Systems. Das Systemhaus, das nach dem Zusammenschluss mit dem Debis Systemhaus 37000 Mitarbeiter beschäftigt, will in diesem Jahr noch 2800 Stellen besetzen. Gesucht sind vor allem Systemanalytiker, IT- und TK-Berater, Projektleiter und SAP-Spezialisten. Für Wolfgang Meier, Personalleiter bei T-Systems am Standort Darmstadt, ist es in diesem Jahr nicht leichter geworden, die offenen Stellen zu besetzen."Wir bekommen kaum Bewerbungen von gefeuerten Dotcom-Mitarbeitern. Vielleicht liegt es auch daran, dass wir wenig mit bunten Web-Seiten zu tun haben, sondern klassische Software entwickeln und große Systeme unterstützen." Die anhaltende Personalnot führt Meier aber auch auf den Standort Darmstadt zurück. Mit Firmen wie Software AG, Danet oder Telekom ist die Konkurrenz groß, auch die Nähe zu Frankfurt bringt keinen Vorteil: "Dort haben die Banken enormen Bedarf an IT-Fachleuten. Außerdem sind kaum Bewerber aus Frankfurt davon zu überzeugen, in Darmstadt zu arbeiten." In Regionen wie Hamburg profitieren Firmen indes von der Dotcom-Flaute. So freut sich der Internet-Dienstleister Sinner Schrader, der noch 50 neue Mitarbeiter an Bord nehmen will, über den Anstieg an qualifizierten Bewerbungen. Kein Wunder, schließlich hat erst vor Ostern Mitbewerber Kabel New Media 30 Beschäftigte vor die Tür gesetzt.

Schwieriger wird es für Quereinsteiger. "Mit MCSEs können Sie mittlerweile die Straße pflastern", so Pape. Das Zertifikat als Microsoft Certified System Engineer öffnete vor eineinhalb Jahren noch alle Türen, auch wenn die frisch gebackenen Besitzer ihr Wissen über Windows NT nur in Tests mit Multiple-Choice-Fragen unter Beweis gestellt und keinerlei IT-Praxis vorzuweisen hatten. Mittlerweile haben die Schulungsanbieter reagiert und integrieren in ihre Kurse Praxisbestandteile.

"Mit MCSEs können Sie Straßen pflastern"Andere herstellerabhängige Zertifikate garantieren Quereinsteigern auf Dauer ebenfalls keinen sicheren Arbeitsplatz. "Ein SAP-Zertifikat nutzt nur noch zehn Monate etwas", gesteht Peter Littig, Direktor Bildungspolitik bei der Dekra Akademie. Gerade Umschüler sollten am Ball bleiben und ihre einmal erworbene Qualifikation verbessern, da sie sonst die Ersten seien, die wieder gehen müssten. Laut Littig werden aber zusätzlich zu dem "flüchtigen" Wissen um Produkte und Techniken auch verstärkt soziale Fähigkeiten verlangt, die unabhängig von technischen Trends sind.

Anna Weber hat nach gut zwei Jahren Berufserfahrung also noch alle Chancen, ihr Wissen zu verbreitern. Vor allem weiß sie nach ihren Startup-Erfahrungen, dass nicht immer nur die Venture-Kapitalisten schuld sind, wenn es mit der Firma bergab geht. Diese Erkenntnis fehlt allerdings so manchem CEO aus der New Economy, so Personalberater Pape: "Wir bekommen zurzeit sehr viele Anfragen von ehemaligen Vorständen aus Internet-Firmen, die alle wieder Chefposten haben wollen." Auch wenn die Nachfrage nach Führungskräften in der IT unverändert hoch ist, stehen die Vermittlungschancen nicht für jeden gut: zum Beispiel nicht für diejenigen, die die Gründe für das Scheitern ihrer Firma nur im Markt, aber nicht bei sich suchen.

Alexandra Mesmer, amesmer@computerwoche.de

*Name von der Redaktion geändert

Diskutieren Sie mit unsEinerseits klagen Unternehmen über offene Stellen und zu wenig qualifizierte Bewerber, andererseits reißen die Meldungen über Massenentlassungen in amerikanischen Firmen und über Dotcom-Pleiten nicht ab. Wie steht es um den IT-Arbeitsmarkt wirklich? Welche Erfahrungen machen Sie bei Ihrer Jobsuche beziehungsweise beim Jobwechsel? Müssen Quereinsteiger Angst haben, dass sie jetzt ins Hintertreffen geraten? Sagen Sie uns Ihre Meinung. Wir freuen uns auf eine angeregte Diskussion unter www.computerwoche.de im Online-Forum "Abwärtstrend im Arbeitsmarkt?".

Hire . . . (Bedarf an IT-Mitarbeitern)/ 2000 / 2001

Arcor / 70 / 300 / steigend

Allianz / 200 / 200 / gleich

Bayer AG / 130 / 150 / steigend

Brokat / 100 / 150 / steigend

Cisco / 450 / weniger / fallend

CMG / 120 / 150 / steigend

Commerzbank / 550 / 500 / gleich

Compaq / 290 / 280 / gleich

Consors / 150 / 100 / fallend

CSC Ploenzke / 700 / 800-1000 / steigend

T-Systems / 2200* / 2800** / steigend

Deutsche Bank / 300 / 500 / steigend

DGZ (Fonds) / 60 / 60 / gleich

Dr. Seidel / 30 / 50 / steigend

FJA / 140 / 200 / steigend

GZS / 60 / 30 / fallend

IBM / 2000 / 2000 / gleich

Mummert & Partner / 350 / 500 / steigend

Perotsystems / 60 / 150-200 / steigend

Pricewaterhouse-Coopers / 800 / 1000 / steigend

Pixelpark / 128 / keine Angaben / fallend

Razorfish / 110 / keine Angaben / steigend

Robert Bosch / 200 / 200 / gleich

sd&m / 190 / 200 / steigend

Siemens / 3700 / 2000 / fallend

Softlab / 110 / 250 / steigend

Sun Microsystems 385 / 81 / keine Angaben / fallend

*Debis Systemhaus **Stand März 2001 / Quelle: CW-Umfrage

. . . and FireAngekündigte Entlassungen seit Jahresbeginn (Ausgewählte Unternehmen)

Motorola / 22 000

Nortel Networks / 20 000

Lucent / 10 000

Ericsson / 10 000

Cisco / 8500

Compaq / 7000

Philips / 6000-7000

Siemens / 6100

Worldcom / 6000

JDS Uniphase / 5000

Invensys / 5000

Xerox / 4000

Cable & Wireless / 4000

Hewlett-Packard / 3000

Texas Instruments / 2500

Dell / 1700

3com / 1200

Kozmo.com / 1100

Silicon Graphics / 1000

Oracle / 800

Siebel / 800

PricewaterhouseCoopers / 750-1000

Sapient Corp. / 720

Computer Sciences Corp. / 700-900

NCR / 700

Microstrategy / 600

i2 / 600

KPMG Consulting / 550

Vignette / 545

Broadvision / 500

Adaptec / 450

Razorfish / 400

Yahoo / 400

Icon Medialab / 325

Quelle: Computerwoche

Abb: Zurückhaltende Softwarehäuser

Der große Einstellungsboom des vergangenen Jahres ist zunächst vorbei. Vor allem IT- und TK-Anbieter gönnen sich eine Verschnaufpause. Quelle: CW