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11.09.1998 - 

Ausgelagerte Anwendungen sollen zurückkehren

Fischer homogenisiert seine Anwendungswelt

Jahrelang hatte der Hersteller von Dübeln und Konstruktionsspielzeug seine Informationstechnik mit Bull-DPS-7- und Siemens-BS2000-Mainframes sowie heterogenen Anwendungsprogrammen betrieben. Die Finanz- und Vertriebsapplikationen, die unter dem SAP-Paket R/2 liefen, waren dabei an einen externen Dienstleister vergeben.

Den großen Wartungs- und Änderungsaufwand sowie die Unfähigkeit, vierstellige Jahreszahlen und die europäische Einheitswährung abzudecken, nennt der Organisationsleiter Werner Schwarz als Grund, warum Fischer seine kaufmännisch-administrativen Anwendungen jetzt auf ein Client-Server-System mit Windows NT, Oracle und R/3 umstellen will. Dabei läßt sich die Fischer-Gruppe von der in Abstatt ansässigen SAP-Tochter Steeb helfen.