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09.10.1992 - 

Grafikadapter als Option erhältlich

Force Computers offeriert Sparc-Systeme mit VME-Bus für die Fertigungsautomation

NEUBIBERG (CW) - Wer einen Server Mit VME-Bus sucht, Bildverarbeitung oder Druckvorbereitung, beziehungsweise Fertigungsautomation betreibt, dem offeriert Force Computers drei Sparcbasierte Systeme. Wie der Anbieter aus Neubiberg berichtet, sind die Rechner hard- und softwarekompatibel zu den "Sparcstation 2"-Modellen von Sun.

Gerätetreiber, Systemsoftware sowie Applikationen, die auf den Sparc-Originalen laufen, lassen sich ohne jede Modifikation auf die Force-Clones verlagern, verspricht das Unternehmen. Das kleinste Modell "Microforce-2CE" arbeitet mit einem 40-MHz-Sparc-Prozessor, der eine Leistung von 28,5 MIPS -bieten soll. Für die integrierte Gleitkomma-Einheit wird laut Force ein Wert von 4,2 Mflops gemessen. Zur Grundausstattung gehören 16 MB DRAM, ein 3?-Zoll-Diskettenlaufwerk sowie eine 420-MB-Festplatte. Es sind zwei freie S-Bus-Steckplätze vorhanden. Das Produkt ist für den Einbau in 19-Zoll-Racks konzipiert.

Technisch annähernd gleich konfiguriert kommt die Version "Miniforce-2CE" auf den Markt. Das Modell bietet jedoch zusätzlich vier freie VMF-Bus-Steckplätze. Für Applikationen, die größere Systeme erfordern, hat Force eigenen Angaben zufolge die Variante "Teraforce-2CE" im Programm. Bei diesem Rechner können 14 VME-Bus-Karten installiert werden. Außerdem verfügt das Gerät mit einem 320-MB-Streamer über einen weiteren Masse speichern. Force weist darauf hin, daß bei Bedarf größere Festplatten- und DRAM-Kapazitäten möglich sind. Ein Farbgrafik-Adapter sowie ein Grafikbeschleuniger sind ebenfalls erhältlich. Für die Miniforce- und Teraforce-Modelle besteht zudem die Option auf ein CD-ROM-Laufwerk (650 MB) oder einen Streamer (320 MB). Alle Systeme implementieren das Unix-Derivat Sun-OS, die Lizenz gilt für zwei Benutzer. Zusätzliche Nutzungsberechtigungen können von Force angefordert werden.