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Auch ein Gegengeschäft:

Forschungs-Stipendien der IBM

18.12.1981

ZÜRICH (sg) - Was NCR recht ist, kann IBM billig sein. Wenn die Nr. 2 im Schweizer Computer-Busineß einen Preis für "wissenschaftliche Arbeiten auf dem Gebiet der EDV" stiftet (wir berichteten hierüber in CW Nr. 46), dann muß die Nr. 1 darauf hinweisen, daß auch sie "jungen Schweizer Forschern" mit beachtlichen Stipendien unter die Arme greift.

So haben in den vergangenen drei Jahren 31 Professoren und Mitarbeiter von Schweizer Hochschulen IBM-Forschungsstipendien erhalten. Hieran sind sowohl die Aufteilung der Arbeitsbereiche als auch der Hochschulen, von der die Wissenschaftler herkommen, interessant. So betätigten sich zehn Forscher in diversen Sparten der Physik, sieben in der Chemie, drei in physikalischer Chemie, fünf in Informatik, drei in Elektrotechnik und drei im Bereich Mathematik/Operations Research.

Der Großteil der Stipendiaten kam von den Technischen Hochschulen, zum Beispiel elf von ETH Zürich und sieben von der EPF Lausanne. Die übrigen dreizehn Forscher verteilten sich auf die Universitäten Basel (vier), Bern (zwei), Zürich (zwei), Lausanne (zwei), Genf (einer) sowie auf das Cern (zwei).

Dieses IBM-Stipendienprogramm wird den Hochschul-Wissenschaftlern auch in anderen Ländern offeriert. So haben allein aus Europa in den Jahren 1979 bis 1981 rund 300 Forscher von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht. Dadurch ist ein stetiger und reger Austausch von Ideen und Ergebnissen zwischen Hochschule und Forschungslabor in die Wege geleitet worden, von dem beide Seiten profitieren.