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03.05.1991 - 

Die meisten Fehler werden bei der Antragstellung gemacht

Forschungsförderung ist nicht allein für Großunternehmen da

Viele Unternehmen betreiben eine Geschäftspolitik deren Grundlage und Erfolg innovative Produkte sind. Andere verlassen sich auf Bewährtes und bauen ihren Marktanten auf diesem Weg aus. Keinem jedoch bleibt es erspart, auf die raschen Fortschritte im Forschungs- und Entwicklungsbereich zu achten.

Die Begriffe Forschung und Entwicklung werden teilweise als Etikett für allerhand fragwürdige Umtriebe mißbraucht. Beim richtigen Verständnis aber beinhalten sie multilaterale Aktivitäten, die für nahezu jedes engagierte Unternehmen äußerst attraktiv sein können.

Forschung genießt bereits den besonderen Schutz der Verfassung. Sie bietet greifbare Vorteile, von denen zunächst Steuervergünstigungen zu nennen sind. Der nächste Vorteil ist die Forschungsförderung. Die Möglichkeiten, in den Genuß von Fördermaßnahmen zu kommen, sind sehr vielgestaltig und lassen sich nicht ohne weiteres aufzählen oder gar transparent machen. Dies belegen nicht zuletzt die vielen Informationsschriften, Förderfibeln und, Leitfäden für Förderprogramme. Die sehr unterschiedlichen Praktiken der verschiedenen Förderstellen tun ein übriges, das Bild unübersichtlich zu gestalten.

Nationale oder europäische Förderung

Noch schwieriger sind Erfahrungen und daraus resultierende Strategien zu vermitteln, denn diese reichen von spektakulären Erfolgen bis zu traurigen Papierepisoden. Im folgenden soll es jedoch eher darum gehen, einige Hinweisschilder für den Interessierten aufzustellen, damit er zumindest die richtige Auffahrt zum "Highway" erwischt. Ob er anschließend auf dem erfolgverheißenden Weg bleibt, obliegt meist seinem Geschick. Es gibt auch dort noch allgemeingültige Verkehrsregeln, doch sie werden immer spärlicher und lassen immer mehr Raum für Entscheidungen. Beim fein verästelten Nahverkehr zeigt sich dann schließlich der Kenner der Materie, der nicht nur zum Ziel kommt, sondern auch noch Abkürzungen finden kann.

Die erste große Kreuzung eröffnet Wege zur nationalen und europäischen Forschungsförderung (andere - eventuell theoretisch bestehende Möglichkeiten - sind hier ausgeschlossen). Als nationale Stellen zur Forschungsförderung sind zu nennen: der Bund (Bundesministerium für Forschung und Technologie - BMFT, Bundesministerium für Wirtschaft - BMWi, Bundesministerium der Verteidigung - BMVG), Bundeseinrichtungen (Umweltbundesamt, die Deutsche Forschungsgemeinschaft - DFG etc.), die Länder (vorwiegend die Wirtschafts-, Umwelt- und Forschungsministerien) sowie Verbände im weitesten Sinn.

Auf europäischer Ebene sind vor allem die EG-Komission, die Europäische Gemeinschaft Kohle und Stahl, die Europäische Atomgemeinschaft (Euratom) und die European Space Agency (ESA) aktiv.

Die Informationstechnik wird von den Zuwendungsgebern des Bundes und der Länder als zunehmend forschungsintensiv angesehen. Dabei wird betont, daß die Anwendungen, Komponenten und Systeme immer stärker auf der Umsetzung von Ergebnissen aus der Grundlagenforschung beruhen. Ausgehend davon möchte das BMFT diesen Bereich in Zusammenarbeit mit der DFG und den Ländern besser in die Fördermaßnahmen integrieren. Dies soll in erster Linie dadurch bewirkt werden, daß sich bestimmte Forschungseinrichtungen mehr als bisher solchen Aufgaben zuwenden, daß Forschungsgruppen an Hochschulen gebildet werden und Industriebeteiligungen bei der Trägerschaft von Instituten gesucht werden. Zu diesen guten Vorsätzen gibt es erfreulicherweise konkrete Ansätze.

Der Bund möchte im nächsten Jahrzehnt besonders die Gebiete der Parallelverarbeitung, der künstlichen Intelligenz und der Softwaretechnologie fördern. Das von 1985 bis 1990 im Vordergrund stehende Verbundprojekt "Suprenum" (Superrechner für numerische Aufgaben) wird im Rahmen des europäischen "Esprit-Programms" fortgeführt. Im Förderschwerpunkt "künstliche Intelligenz" wurde im Rahmen des Projektes "Prometheus" die Expertensystemtechnologie gefördert. Hier ging und geht es um die automatische Interpretation von Straßenszenen.

Im Bereich Softwaretechnologie stand bisher das Ziel im Vordergrund, die Programmentwicklung in eine computergestützte Ingenieurtechnik zu überführen.

Bei der künftigen Förderung gilt es, neben der Umsetzung der gewonnenen Ergebnisse in die Praxis auch den Faktor "Sicherheit" stärker zu berücksichtigen und Manipulationsmöglichkeiten einzuschränken.

Die meisten dieser Aktivitäten sind durch sogenannte "Verbundforschung" gekennzeichnet. Dabei arbeiten mehrere Unternehmen und Forschungseinrichtungen unter dem Dach einer gemeinsamen Bundesförderung an der Verwirklichung einer komplexen Aufgabe. Die Förderung wird in der Regel für jedes Unternehmen und jede beteiligte Forschungseinrichtung gesondert gewährt. Die Teilnahme am "Verbund" setzt unter anderem voraus, daß sich alle Beteiligten in einem Kooperationsvertrag über die Modalitäten der Durchführung und der Verwertung von Ergebnissen einigen.

Im Jahr 1990 betrugen die Forschungs- und Entwicklungsausgaben des Bundes für die Informationsverarbeitung zirka 229 Millionen Mark. Detailliertere Angaben auch zu dem hier nicht behandelten Bereich der Mikroelektronik finden sich im Faktenbericht des BMFT 1990 zum Bundesbericht Forschung.

Nicht nur die großangelegte Forschung im Verbund, die vorwiegend von großen Unternehmen wahrgenommen wird, ist Gegenstand der Forschungsförderung. Es gibt ein neues Gesamtkonzept der Bundesregierung für kleinere und mittlere Unternehmen, das darauf abzielt, die innerbetriebliche Technikentwicklung - zum Beispiel durch einen erleichterten Zugang zur Förderung in den Fachprogrammen - zu stärken.

Weitere Maßnahmen sind die Unterstützung bei technologieorientierten Unternehmensgründungen, die Verbesserung des Technologietransfers durch einen einfacheren Zugriff auf Datenbasen, die Einrichtung von Transferstellen (zum Beispiel CIM-Technologietransfer) mit Zugang zum vorhandenen Sach- und Erfahrungswissen sowie ein Konzept "Mikrosystemtechnik für kleinere und mittlere Unternehmen".

Für die Ausstattung überbetrieblicher Ausbildungsstätten mit neuen Technologien stehen ebenfalls Mittel zur Verfügung, so daß auch Klein- und Mittelbetriebe Aus- und Weiterbildung nach modernem Standard durchfuhren können. Weitere Informationen hierzu gibt die Broschüre Zukunftskonzept Informationstechnik des BMFT.

Die Investitionen des Verteidigungsministeriums im Forschungs- und Entwicklungsbereich sind naturgemäß zweck- und beschaffungsbezogen. Wegen der besonderen Geheimhaltungsstufe ist die Förderung meist auf bestimmte Forschungseinrichtungen oder Unternehmen konzentriert.

Die Förderprogramme der Länder, anderer nationaler Körperschaften oder sonstiger Institutionen müssen hier aus Platzgründen leider ungenannt bleiben. Sie sind oft sehr unterschiedlich und auf die besondere regionale Situation zugeschnitten. Grenzübergreifende Fördermaßnahmen sind selten, Parallelführungen werden oftmals nicht vermieden.

DV-Forschungsförderung auf europäischer Ebene

In diesem Bereich liegt der Schwerpunkt der Forschungsförderung bei der Kommission der Europäischen Gemeinschaft, vor allem bei den Generaldirektionen XII, XIII und XVII.

Die Förderprogramme der Kommission der EG gewinnen immer mehr an Bedeutung. Gerade das Ziel "Binnenmarkt 1992" veranlaßt viele Unternehmen, sich auf kommende Herausforderungen vorzubereiten. Zunächst beschränkten sich die Programme auf die Kernbereiche Kohle, Stahl und Atomenergie. Inzwischen erstreckt sie sich auch auf viele weitere Bereiche, einschließlich der Informationstechnik.

Bezeichnend für die Förderung der EG ist die grenzüberschreitende Koordination und Kooperation von Wissenschaft und Wirtschaft, die Förderung der Grundlagenforschung und das Umsetzen von Ergebnissen für den Bedarf der mittelständischen Wirtschaft. Die integrierende Funktion von Forschung und Technik für den europäischen Binnenmarkt steht dabei besonders im Vordergrund.

Die Teilnahme an Projekten auf Gemeinschaftsebene empfiehlt sich, wenn man spezialisierte Firmen aus anderen europäischen Staaten integrieren möchte. Ganz allgemein sollte man den Blick auf die veränderten Voraussetzungen für die Forschungskooperation ab 1992 nicht verlieren.

Bei der EG existieren derzeit zwei Rahmenprogramme (das "zweite und dritte" Rahmenprogramm; das "erste" ist bereits abgelaufen). Das "zweite" Rahmenprogramm erstreckt sich von 1987 bis 1991, das "dritte" von 1990 bis 1994. Sie dekken acht Schwerpunktbereiche ab, die wiederum in spezielle Programme untergliedert sind.

Für alle Forschungsbereiche steht ein Förderungsbetrag von 1,5 Milliarden ECU (rund 3 Milliarden Mark) jährlich zur Verfügung. Diese Summe soll bis 1992 auf 2,5 Milliarden ECU steigen. Die größte Summe (3,4 Millionen ECU) wurde für die Informations- und Kommunikationstechnik bereitgestellt. Diesen Förderbereich betonte auch das zweite Rahmenprogramm zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit einzelner Unternehmen besonders, es wurde weiter ausgebaut.

Kleine und mittlere Unternehmen werden im Rahmen der EG-Förderung sehr gern berücksichtigt. Bei ihnen vermutet man das größte - und noch vielfach ungenutzte - Innvoationspotential in Europa.

In der Regel ist eine Grundbedingung für die EG-Förderung, daß man mindestens einen Partner aus einem anderen Mitgliedsstaat beteiligt. Selbstverständlich können auch mehrere Partner an einem Projekt teilnehmen. Die richtige Zahl der Beteiligten zu finden ist oft schwierig, doch die internationale Komponente ist unverzichtbar.

Das größte Programm im Rahmen der Informationstechnologie ist "Esprit" (European Strategic Program for Research and Development in Information Technologies). Dieses Programm wird zur Zeit in der zweiten Phase durchgeführt. Es behandelt grundlegende Technologien für die europäische Industrie sowie die Entwicklung international anerkannter Normen. Themenschwerpunkte sind Mikroelektronik, Informationsverarbeitungssysteme, industrielle Anwendungstechnik, Grundlagenforschung sowie flankierende Maßnahmen hierzu.

Für fortgeschrittene Kommunikationstechniken gibt es das Programm "Race" (Research and Development in Advanced Communications Technologies for Europe). Für Informatik und Telekommunikation im Straßenverkehr steht das Programm "Drive" (Dedicated Road Infrastructure for Vehicle Safety in Europe). Schließlich gibt es das Programm "Delta" (Developing European Learning through Technological Advance). Dort sind Lerntechnologien Gegenstand der Förderung. Weitere Programme sind "AIM" für die Informationsverarbeitung in der Medizin und "Euret" für das Verkehrswesen. All diese Programme haben in sich abgeschlossene Strategien und Ablaufpläne. Interessierte Unternehmen sollten sich direkt mit den zuständigen Stellen der EG in Verbindung setzen. Einen gewissen Überblick gibt der "Leitfaden für Antragsteller" der EG-Kommission (Sonderausgabe November 1990).

Die Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS), die in der Anfangszeit der europäischen Einrichtungen große Bedeutung hatte, ist im Rahmen der Forschungsförderung nur noch begrenzt tätig. ihr geht es um Aufgabenstellungen, von denen DV-Unternehmen seltener betroffen sind. Dasselbe gilt für die Euratom, die ihre Aktivitäten auf die Grundlagenforschung und dabei besonders in Forschungsinstituten konzentriert.

Die European Space Agency (ESA) ist eine von der Kommission der EG unabhängige, eigenständige Einrichtung, die sich mit der Weltraumforschung befaßt. Ihre Aufgaben und Abläufe sind in gesonderten Staatsverträgen geregelt. Die ESA hat dementsprechend auch eigene Vorgaben für ihre Forschungseinsätze. Interessenten kann hier ebenfalls nur der direkte Kontakt empfohlen werden.

Anträge und Verwaltung: Das richtige Vorgehen

Die erfolgversprechende Teilhabe an der Forschungsförderung setzt zunächst gute Information voraus. Niemand wird ein lückenloses Spektrum aller Möglichkeiten aufzeigen können. Es empfiehlt sich deshalb, die fachbezogene Information sowie den direkten Kontakt zu den Pressestellen der fördernden Behörden oder zu den dortigen Fachreferenten zu suchen.

Für fachbezogene Aufgaben kennt man auf Bundesebene "Projektträgerschaften". Das sind Einrichtungen des Bundes, die sich mit der Steuerung und Überwachung bestimmter Förderbereiche beschäftigen. Diese Aufgabengebiete sind oft an überregionale Forschungseinrichtungen angegliedert (Beispiele: Verein Deutscher Ingenieure, Kernforschungszentrum Karlsruhe, Kernforschungsanlage Jülich, Gesellschaft für Strahlen- und Umweltforschung). Diese Einrichtungen verfügen über besondere Sachkundige Mitarbeiter, da sie geförderte Forschungsprojekte ständig betreuen und zum Teil auch Eigenforschung betreiben.

Bei den verschiedenen Institutionen gilt übereinstimmend der Grundsatz, daß ein und dieselbe Sache nicht doppelt gefördert wird. Dieses Prinzip wird auch zwischen der EG-Kommission und nationalen Stellen eingehalten. Bund und Land sind ebenfalls bemüht, parallele Förderungen zu vermeiden. Viele Programme fordern deshalb, daß der Antragsteller eine Erklärung abgibt, in derselben Sache keine anderweitigen Mittel zu erhalten.

Der so simpel zitierte Akt de, "Antragstellung" ist der wichtigste des ganzen Verfahrens. Hier werden im allgemeinen die meisten Versäumnisse begangen. Die beabsichtigte Forschungstätigkeit muß konkret umschrieben werden, um festzustellen, ob das Vorhaben in den konkreten Rahmen des angepeilten Forschungsprogramms paßt. Der erste Schritt sollten die technischen Überlegungen sein und nicht die Dimensionierung der Rahmenbedingungen (wie etwa "Wieviel ist zu holen?" oder "Wo kommt man am leichtesten ran?").

Es zeigt sich immer wieder, daß solide Ausarbeitungen die Erfolgsaussichten selbst bemessen. Daneben sind freilich Formalien, Fristen, Verträge und der geordnete Umgang mit den Verwaltungen der Zuwendungsgeber sehr wichtig. Gute Kenntnisse im Umgang mit dem administrativen Bereich sind für den Erfolg und zur Vermeidung unnötiger Reibungsverluste unverzichtbar.

Der Forschungsantrag gliedert sich in allen Fällen in drei große Teile. Das eine ist die technische Aufgabenbeschreibung, das Pflichtenheft oder die sonstige Darlegung des beabsichtigten Projekts. Der zweite Teil besteht in einer Kostenschätzung beziehungsweise Kalkulation der zu erwartenden Kosten sowie einem zeitlichen Ablaufplan. Ein weiterer Teil beinhaltet genauere Angaben zum Unternehmen, zu seinem Fachgebiet, Umsatz und sonstigen Aktivitäten. Der Antrag ist selbstverständlich in der gebotenen Frist abzugeben. Vollständigkeit und Schlüssigkeit entscheiden über die Erfolgsaussichten.

Oft werden Forschungsprojekte - zum Beispiel bei der EG-Kommission - generell im Wege eines Vertrages vereinbart. Dies ist rechtlich gesehen etwas ganz anderes als eine öffentliche Zuwendung und muß davon unterschieden werden. Für die Erfolgsaussichten, in den Genuß von Fördermittel zu kommen, gelten aber grundsätzlich dieselben Voraussetzungen.

Die erfolgreiche Bewilligung von Fördermitteln erfolgt unter sehr verschiedenen Vorgaben. So gibt es bei Förderung durch den Bundesminister für Forschung und Technologie die "NKFT" (Nebenbestimmungen für Zuwendungen auf Kostenbasis des Bundesministeriums für Forschung und Technologie an Unternehmen der gewerblichen Wirtschft für Forschungs- und Entwicklungsvorhaben). Diese stellen die Förderbedingungen auf. Sie regeln nicht nur die Vorgaben für die Forschungsarbeiten, sondern auch die Verwertung der Ergebnisse, den Verbleib und das Eigentum beschaffter Geräte, die Berichts- und Veröffentlichungspflichten sowie die Notwendigkeit von Verwendungsnachweisen. Das Bundeswirtschaftsministerium verfügt über vergleichbare Bedingungen, die im Detail unterschiedlich sind. Auch das Verteidigungsministerium hat eigene Zuwendungsrichtlinien.

Improvisationsugabe und gesunder Menschenverstand

Aus den Zuwendungsbestimmungen ergibt sich eine Vielzahl verschiedener Grundregeln. Daneben behält sich jeder Zuwendungsgeber vor, durch, Besondere Nebenbestimmungen seinen Fördermitteln einen speziellen Verwendungszweck mitzugeben.

Der Antragsteller kann hier bereits beim Vortrag seines Anliegens sinnvoll mitgestalten, soweit er schlüssige und nachvollziehbare Gesichtspunkte darlegt. Die besonderen Nebenbestimmungen enthalten oft die Pflicht zu bestimmten Berichten, bestimmter Zusammenarbeit oder zum Abschluß von Verwertungsverträgen (beim Erfolg des Vorhabens). Daneben werden auch Auflagen aus dem öffentlichen Haushaltsrecht auf genommen.

Beim Ausfüllen der umfangreichen Antragsformulare (über die besonders die EG-Kommission verfügt) helfen - soweit einschlägige Kenntnisse fehlen - oft nur froher Mut, Improvisationsgabe und gesunder

Menschenverstand.