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25.07.1986

Forschungsprojekte in der Datebank

WIEN (apa) - Hiesigen Forschern sollen sich nach den Worten des Wissenschaftsministers Heinz Fischer zukünftig "ungeahnte" Möglichkeiten bieten. In Wien wurde nämlich die "Forschungsdokumentation Österreich" (FoDok Austria) vorgestellt. In der Online-Datenbank sind alle Projekte der österreichischen Universitäten und Hochschulen enthalten.

"Die Dokumentation wird praktische Auswirkungen auf die einheimische Forschungslandschaft habet und den Weg zur Wirtschaft verkürzen," erklärte der Minister bei der Vorstellung des Systems. Die Datenbank war vom österreichischen Forschungsförderungsrat in Auftrag gegeben worden. Das Wirtschaftministerium, der Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF) und der Forschungsförderungsfonds für die gewerbliche Wirtschaft (FFF) teilen sich die Gesamtkosten von rund 1,1 Millionen Schilling.

FFF-Präsident Rupert Hatschek wies auf den besonderen Wert der Datenbank für die Wirtschaft hin: "Die Dokumentation ist wie eine Heiratsvermittlung, aber in diesem Fall mit Referenzliste."