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02.02.2005

Foundry Networks bringt neue Gigabit-Switch-Familie

Foundry Networks ergänzt sein Produktportfolio mit der "SuperX-Switch"-Familie um drei neue 10-Gigabit-Ethernet-Modelle.

Glaubt man den Angaben des Unternehmens, so weisen die neuen Produkte im Vergleich mit den Geräten anderer Hersteller die höchste Port-Dichte an Gigabit-Ethernet- und 10-Gigabit-Ethernet-Anschlüssen auf. In einem Rack sollen sich 128 10-Gigabit-Ethernet-Ports, 1632 Gigabit-Ethernet- und 1536-Fast-Ethernet-Anschlüsse unterbringen lassen.

In der Grundkonfiguration warten die Geräte mit der vollen Layer-2-Funktionalität sowie elementaren Layer-3-Funktionen auf. Bei Bedarf können sie auf den vollen Layer-3-Funktionsumfang mit Features wie BGP (Border Gateway Routing Protocol) erweitert werden. Ein fein abgestuftes Bandbreiten-Management, Traffic-Monitoring- sowie Sicherheits-, Fehlertoleranz- und Accounting-Funktionen sind weitere Kennzeichen der Produktfamilie. Zwar verfügen die SuperX-Switches über redundante Stromversorgung, doch die Verfügbarkeitswerte etlicher Konkurrenzprodukte, die bereits fast auf TK-Niveau liegen, erreichen sie nicht. Ebenso sucht der Anwender ein modulares Betriebssystem vergeblich, denn Foundry setzt hier auf anwendungsspezifische ASICs. Das Unternehmen sieht darin kein Problem, sondern verweist darauf, dass die eigenen Produkte deutlich günstiger seien als die Geräte der Konkurrenz und so der User im Zweifelsfall zwei Chassis kaufen könne.

Im Detail besteht die SuperX-Familie aus den Modellen "Fastiron SuperX", "Turboiron SuperX" und "Bigiron SuperX". Der Fastiron ist für den Einsatz im Edge-Bereich verfügbar. Den Turboiron positioniert Foundry als Backbone-Switch für Enterprise- und Metro-Netze. Als Core-Switch dient der ab März verfügbare Bigiron. (hi)