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19.12.1997 - 

Mit Gigabit-Ethernet-Produkten in die Alte Welt

Foundry Networks eröffnet Europa-Büro

Aus Marktforschungszahlen von Dataquest hat Foundry einen hohen Bedarf an der Migration zu Gigabit Ethernet herausgelesen. Um die Kunden in der Alten Welt beim Umstieg auf die neue Technologie vor Ort begleiten zu können, eröffnete das Unternehmen jetzt ein Europa-Hauptquartier in England. Gegen Ende des Jahres sollen die Neueinstellungen abgeschlossen sowie die europäischen Vertragshändler ernannt sein. Seit Mai 1997 bietet Foundry die Produktfamilien "Fastiron", "Netiron" und "Turboiron" in den USA und Japan an.

Als Gigabit-Switches der Fast- iron-Serie kommen drei stapelbare Modelle, die jeweils über 16 10/100-Mbit/s- sowie zwei optionale Fast- oder Gigabit-Ethernet-Ports verfügen. Mit den gleichen Anschlüssen kommt auch der Gigabit-Switching-Router Netiron, der als Layer-2-Switch und kombinierter Multiprotokoll-Router für die Verwendung in Hochleistungs-Backbones konzipiert ist. Schließlich besteht die Turboiron-Familie aus Geräten mit vier Gigabit-Ethernet-Ports und zwei optionalen Fast- oder Gigabit-Ethernet-Erweiterungsanschlüssen.

Über das "Ironview"-Enterprise-Management werden alle Foundry-Produkte verwaltet. Darauf aufbauend bietet das Tool auch eine Web-Support-Funktion. Somit lassen sich die Switches nach Herstellerangaben über handelsübliche Web-Browser wie beispielsweise den "Netscape Navigator" oder den "Internet Explorer" von Microsoft einstellen. Ferner unterstützen die Foundry-Produkte auch das Dynamic Host Configuration Protocol (DHCP) sowie DHCP Assist. IP-Adressen werden dadurch automatisch den richtigen Subnetzen zugeordnet.