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08.01.2016 - 

Sicherheitslücken

Fritzbox-Firmware aktualisieren

Panagiotis Kolokythas arbeitet seit Juni 2000 für pcwelt.de. Seine Leidenschaft gilt IT-News, die er möglichst schnell und gründlich recherchiert an die Leser weitergeben möchte. Er hat den Überblick über die Entwicklungen in den wichtigsten Tech-Bereichen, entsprechend vielfältig ist das Themenspektrum seiner Artikel: Windows, Soft- und Freeware, Hardware, Smartphones, soziale Netzwerke, Web-Technologien, Smart Home, Gadgets, Drohnen… Er steht regelmäßig für PCWELT.tv vor der Kamera und hat ein eigenes wöchentliches IT-News-Videoformat: Tech-Up Weekly.
Sicherheitsexperten warnen vor Lücken in älteren Firmware-Versionen der Fritzbox. Ein Update schützt vor den Gefahren.

Angreifer könnten Sicherheitslücken in älteren Versionen der Fritzbox-Firmware ausnutzen, um beispielsweise potentiell gefährlichen Code auszuführen oder die Router für andere Zwecke, wie dem Führen von Telefongesprächen, zu missbrauchen. Darauf weisen die Sicherheitsexperten des Pentesting-Unternehmens RedTeam aus Aachen in den nun veröffentlichten Sicherheitsempfehlungen AVM FRITZ!Box: Arbitrary Code Execution Through Manipulated Firmware Images und AVM FRITZ!Box: Remote Code Execution via Buffer Overflow hin.

Die Lücken wurden bereits vor einiger Zeit entdeckt. Zunächst wurden aber nur der Fritzbox-Hersteller AVM in Berlin darüber informiert. Nachdem die entsprechenden Lücken nun mittlerweile über Firmware-Updates geschlossen wurden, hat das RedTeam nun die genaueren Details zu den Lücken veröffentlicht.

Laut den Sicherheitsempfehlungen sind folgende Fritzbox-Modelle von den Lücken betroffen: AVM FRITZ!Box 3272/7272, 3370/3390/3490, 7312/7412, 7320/7330 (SL), 736x (SL) und 7490. Die Lücken, deren Gefährlichkeit mit "hoch" und "mittel" eingeschätzt wird, wurden ab der FritzOS-Version 6.30 geschlossen. Besitzer einer Fritzbox sollten also die Firmware aktualisieren.

(PC-Welt/ad)

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