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07.12.1984 - 

Rildschirmtext für Kommunen-Erfahrungen und Ausbaupläne:

Für Bürger und Verwaltung - Dialog als Salz in der Suppe

Als Informations- und Kommuikationsmedium bringt Bildschirmtext eine Reihe von Nutzungsmöglichkeiten für Kommunen mit sich, die in drei Kategorien eingeteilt werden können: Öffentlichkeitsarbeit - Zielgruppe Bürger; Dialoganwendungen - Zielgruppe Bürger; Dialoganwendungen mit Btx - Zielgruppe Verwaltung. Die Arbeitsgemeinschaft Kommunale Datenverarbeitung in Nordrhein-Westfalen (AKD), ein Zusammenschluß kommunaler Datenzentralen mit dem Ziel gemeinsamer Anwendungsentwicklung, hat zur Realisierung von Btx für Kommunen ein Projekt gestartet. Bernd Weggen vom kommunalen Rechenzentrum Moers faßte auf dem Btx-Kongreß der IBM kürzlich Erfahrungen und Pläne zusammen.

Das Btx-Projekt der AKD gliedert sich in drei Teilprojekte (Abb. 1). Das Teilprojekt 1, Öffentlichkeitsarbeit mit Bildschirmtext - Zielgruppe Bürger", wurde am 3.8.'83 gestartet und hat am 22.3.'84 seine Aufgabe abgeschlossen. Diese Aufgabe bestand darin, ein Konzept über Inhalt, Aufbau und Pflege eines kommunalen Bildschirmtextangebotes zu erstellen und Überlegungen zur Gestaltung, zu Suchstrategien und Unterstützungsmöglichkeiten anzustellen. Zuständig für das Teilprojekt 1 der AKD war das Kommunale Rechenzentrum Niederrhein in Moers.

Das Teilprojekt 2 ist für Dialoganwendungen mit Bildschirmtext verantwortlich. Seit dem Projektstart am 14.9.'83 werden unter Federführung des Institutes für automatisierte Datenverarbeitung der Landeshauptstadt Düsseldorf Vorgangsbearbeitungslösungen mit Bildschirmtext konzipiert. Im Mittelpunkt der Aktivitäten steht ein Platzbuchungssystem für kommunale Veranstaltungen. Das Teilprojekt 3, wiederum unter Federführung des Kommunalen Rechenzentrums Niederrhein, Moers, beschäftigt sich seit dem Projektstart am 7.10.'83 mit dem Thema "Rechnerverbund und Netze". Mit den in der Datenzentrale vorhandenen Ressourcen für die Datenfernverarbeitung sind auch die Hilfsmittel gegeben, mit denen die Erstellung und Pflege der Btx-Seiten im externen Rechner ermöglicht werden sollen. Durch das im Rahmen des Teilprojektes 3 entwickelte Verfahren sollen die Sachbearbeiter in den Kommunen über eine Online-Anwendung in folgenden Funktionen unterstützt werden:

- Ändern, Hinzufngen und Löschen von Btx-Seiten im externen Rechner unter Berücksichtigung der Verknüpfungsmerkmale

- Änderungen von Texten, Farbe, Blinken, Schriftgröße (keine vollen Editierfunktionen)

- Wiedervorlage bei änderungsbedürftigen Seiten

- Sperren von "in Arbeit befindlichen" Seiten (bei Hauptseiten auch für Folgeseiten)

- Einbindung in vorhandene Security-Verfahren der Datenzentrale.

Die Bürgermeinung zum Thema Btx

Im Mittelpunkt der Überlegungen zum Aufbau und zur Nutzung kommunaler Bildschirmtextangebote sollte immer der Bürger stehen. Aus diesem Grunde wurde im Verlauf der Projektarbeit in starkem Umfang die Kommunikation mit vorhandenen und potentiellen Nutzern gesucht. Allein im Verbandsgebiet des KRZN wurden mehr als 70 Informationsveranstaltungen mit über 1000 Teilnehmern durchgeführt.

Es wurden Bürgerinterviews zum Thema Bildschirmtext veranstaltet und Fragebogenaktionen bei den Teilnehmern durchgeführt. Die Erkenntnisse aus dieser Öffentlichkeitsarbeit gaben der Projektarbeit wertvolle Hinweise und Impulse.

Normierte Suchstrategien im Btx-Angebot.

Im Rahmen der Projektarbeit wurde eine einheitliche Btx-Suchbaumstruktur entwickelt und mit den Gremien der Kommunalen Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsvereinfachung (KGSt) und des Deutschen Städtetages abgestimmt. Ziel dieser Suchbaumstruktur ist es, bei individueller Gestaltung des Inhalts eine gleichartige Struktur aller kommunalen Btx-Programme zu gewährleisten. Von Anbeginn waren die Arbeiten darauf ausgerichtet, einen möglichst umfassenden vollständigen Suchbaum für ein kommunales Angebot aufzubauen. Die sehr feine Aufteilung wurde im Bewußtsein erstellt, daß kleine Verwaltungen nur einen Teilbereich des gesamten Suchbaums ausfüllen können. Für künftige Erweiterungen oder Änderungen wurde ausreichend Raum gelassen.

Für das Auffinden von Informationen über vorgegebene Schlagwörter wurde ein einheitliches Schlagwörterverzeichnis erarbeitet. Dazu wurden zuerst alle bereits im Bildschirmtext-System enthaltenen kommunalen Schlagwörterverzeichnisse zur automatisierten Verarbeitung auf einem DV-System erfaßt und weitere herkömmlich aufbereitete kommunale Schlagwörterverzeichnisse hinzugefügt. Alle Schlagwörter wurden dabei um ein Herkunftszeichen und um die ersten beiden Stellen der KGSt-Gliederungsziffer ergänzt. Im Laufe der praktischen Arbeit wurde dieses neue Begriffe ergänzt. Die im DV-System abgespeicherte Schlagwörterdatei kann auf Wunsch nach Alphabet oder nach KGSt-Gliederung sortiert und unter Aussparung gleicher Begriffe ausgedruckt werden.

Rechersche nach Schlagwörtern

Mit Hilfe eines Programms ist es möglich, auch eine Auflistung aller Suchbaumelemente mit allen dazu abgespeicherten Schlagwörtern auszudrucken. Die Erfahrung der Praxis aus den Feldversuchen in Berlin und im Raum Düsseldorf-Mettmann zeigten auf, daß die Recherche aus vorgegebenen Schlagwörtern das bevorzugte Suchverfahren der Btx-Nutzer ist.

Durch die Einbeziehung von externen Rechnern im Btx-Verbund ist eine weitere Suchstrategie möglich geworden, das logische Suchen. Beim logischen Suchen führt die Eingabe frei formulierbarer Begriffe oder die Auswahl aus vorgegebenen Begriffen unmittelbar zur gewünschten Information. Die Teilprojekte 2 und 3 des AKD-Projektes werden sich mit der Realisierung solcher Information Retrieval-Systeme zu beschäftigen haben. Das sogenannte Krefelder Btx-Modell, auf das später noch einzugehen sein wird, ist auf der Basis einer solchen Suchtechnik aufgebaut.

Der im Rahmen der Projektarbeit entwickelte einheitliche kommunale Suchbaum und das einheitliche Schlagwörterverzeichnis haben inzwischen den Segen der Kommunalen Spitzenverbände und der KGSt erhalten.

Diese Institutionen empfehlen ihren Mitgliedern, das "Rad nicht neu zu erfinden", sondern sich den vorgeschlagenen Normierungsbestrebungen anzuschließen.

Design-Überlegungen

Bei den Betrachtungen zur Akzeptanz des kommunalen Angebotes beim Bürger nehmen die Design-Überlegungen einen breiten Raum ein. Die Farbabstufung Ton in Ton hat sich bewährt und wird allgemein als sehr angenehm empfunden. Wegen der Seriosität kommunaler Bildschirmtext-Angebote sollten grelle Farben möglichst vermieden werden.

Der Informationsanbieter muß seine Botschaft präzise, kurz und unmißverständlich darstellen.

Die Quintessenz einer Information muß für den Betrachter im ersten Augenblick leicht erfaßbar sein. Untersuchungen im Rahmen des Projekts haben aufgezeigt, daß eine Zeilenlänge von maximal 30 Zeichen eine gute Lesbarkeit gewährleistet. Was darüber hinausgeht, ist oft nur schwer zu lesen.

Wie bei den Print-Medien sollte auch für Bildschirmtext-Seiten ein Satzspiegel festgelegt werden. Das Corporate-Design, als Form einer einheitlichen Gestaltungsregelung des Bildschirmtext-Programms, ist zu empfehlen, da der Betrachter durch optische Hilfen beim schnellen Erfassen einer Information oder von Informationsverknüpfungen wirksam unterstützt wird und stets das von ihm ausgewählte Programm identifizieren kann.

Lange Aufbauzeiten verärgern

Nicht nur wegen der oft sehr langen Aufbauzeiten sollte im kommunalen Btx-Programm mit grafischen Darstellungen sparsam umgegangen werden. Der interessierte Bürger, der die Öffnungszeiten des Hallenbades wissen will, möchte schnell informiert werden und ist daher über die Aufbauzeiten noch so schöner Grafiken verärgert. Bildschirmtext ist, wie der Name schon sagt, in erster Linie ein Textsystem und soll es auch bleiben. Grafiken haben dort ihren Platz, wo sie selbst Informationen darstellen, oder zu einer besseren Lesbarkeit entscheidend beitragen. Beispiele für die sinnvolle Anwendung von Grafiken sind die Lageplanbeschreibungen öffentlicher Parkplätze, die Darstellungen des Streckennetzes öffentlicher Verkehrsmittel oder die Verwendung von Organigrammen und Tabellen. Die Grafik ist auch interessant für die Leitseite als Einstiegsseite oder Begrüßungsseite eines Angebotes. Hier haben sich in der Praxis die Darstellungen von Wappen, Stadtsilhouetten und bekannter Schriftzüge oder Signets bewährt.

Steigt eine Kommune als Btx-Anbieter in das System ein, kann sie das auf zwei verschiedene Arten tun. Einmal kann sie ihre Informationen im Rechner der Deutschen Bundespost abspeichern, zum anderen kann sie den Rechnerverbund zwischen der Deutschen Bundespost und einem externen Rechner nutzen. Sind die Seiten ausnahmslos im Rechner der Deutschen Bundespost abgespeichert, richtet sich die Höhe der Kosten vor allem nach dem Umfang und der Verbreitung des abgespeicherten Angebotes und dem Erfordernis der Aktualisierung. Ist das Angebot in wesentlichen Teilen nicht im Postrechner, sondern in einem externen Rechner abgestellt, greift der Bürger auf die im Postrechner abgespeicherte Leitseite der Kommune zu und wird über eine sogenannte Übergabeseite an den externen Rechner weitergeleitet. Die Kosten der Kommune bei einer Rechnerverbundlösung werden im Gegensatz zum Angebot im Postrechner im wesentlichen durch den Nutzungsumfang und durch die Kosten für Aufwendungen im externen Rechner bestimmt. Die Kosten des Bürgers sind die gleichen, unabhängig davon, ob die Kommune nun im Btx-Standardsystem des Postrechners oder im externen Rechnerverbund ihre Informationen anbietet.

Die Rechnerverbundlösung bietet allerdings gegenüber dem Btx-Standardsystem im Postrechner eine Reihe beachtlicher Vorteile. Durch die "Intelligenz" des dem System angeschlossenen externen Rechners kann eine beachtliche Qualitätssteigerung erreicht werden.

Der Kasten zeigt die wesentlichsten Vorteile der Rechnerverbundlösung auf.

Gemeinsam mit der Gesellschaft für moderne Organisation (GMO), Bonn, wurde für das Kommunale Rechenzentrum Niederrhein untersucht, ob für die dem KRZN angeschlossenen Anwenderverwaltungen ein Abspeichern im Postrechner oder in der Datenzentrale wirtschaftlicher ist. Die Untersuchung ergab, daß trotz beachtlicher Aufwendungen für die erforderliche Rechnerverbund-Software und für Datex-P-Gebühren der Deutschen Bundespost das Abspeichern der Informationen im externen Rechner des KRZN wirtschaftlicher ist.

Vorhandene DV-Infrastruktur

Der Hauptgrund für die spezifisch auf das KRZN bezogene Untersuchung liegt darin, daß die hier vorhandene Datenverarbeitungsinfrastruktur sowohl in personeller als auch in DV-technischer Hinsicht kostenmindernd wirkt. So brauchen in den angeschlossenen Kommunen zur Aktualisierung der Bildschirmtext-Angebote keine Editiergeräte angeschafft werden und kein spezifisches Know-how zum Editieren von Bildschirmtext-Seiten aufgebaut werden, weil das vorhandene Niederrhein-Netz und die in den Gemeinden bereits vorhandenen Datensichtgeräte zur Aktualisierung des Bildschirmtext-Angebotes herangezogen werden können. Der zuständige Sachbearbeiter im Presseamt, im Hauptamt oder vielleicht im Sportast kann beispielsweise die Öffnungszeiten eines Hallenbades, sofern sie sich verändern, unmittelbar und ganz aktuell über das vorhandene Datenverarbeitungs-Equipment ändern.

Die notwendigen Positionierungsmaßnahmen der Hard- und Software wurden zwischenzeitlich abgeschlossen. Unter anderem wurde zur Vorbereitung im Oktober 1984 ein Zwei-Rechnerkonzept mit IBM 3033 und IBM 3083 realisiert. Die Systembelastung für die Bereitstellung des Btx-Informationsangebotes im Rechner des KRZN während der Haupt-Online-Zeiten wird mit 0,15 Transaktionen pro Sekunde in 1985 und mit 1,12 Transaktionen pro Sekunde in 1988 erwartet.

Kommunale Dialoganwendungen

Auch für den kommunalen Bereich steht unumstößlich fest, daß Dialoganwendungen das "Salz in der Suppe" von Bildschirmtext sind. Wenn heute noch die statischen Informationsangebote im Vordergrund stehen, so wird künftig der Anteil nützlicher Dialoganwendungen für den Dienst immer bedeutungsvoller. Eine Vielzahl von Dialoganwendungen mit Bildschirmtext in das heimische Wohnzimmer oder an den Arbeitsplatz des Bürgers transportiert, bietet sich an.

Auch die Nutzung von Bildschirmtext für verwaltungsinterne Aktivitäten, die Anwendung als Inhouse-System, bietet die Möglichkeit, Datenfernverarbeitung mit Bildschirmtext heute dahin zu bringen, wo es gestern oft wegen der mit herkömmlicher Datenfernverarbeitung verbundenen hohen Kosten nicht möglich war.

Aus der Palette möglicher Dialoganwendungen mit Btx sind in der Abbildung 9 einige beispielhaft aufgeführt und der entsprechenden Anwendungsart zugeordnet.

Im Kommunalen Rechenzentrum Niederrhein wird zu Vorbereitung von Dialoganwendungen das Lizenzprogramm Btx-Anwendungs-Steuerungsprogramm der IBM eingesetzt und erstmalig in Form eines Btx-Inhouse-Systems am Beispiel des kommunalen Einwohnerwesens getestet. Das Produkt erlaubt, vorhandene IMS-Anwendungen für die Btx-Nutzung zu öffnen.

Überregionale Kooperation

Als besonders erfolgversprechende Anwendungsfelder für eine regionale Zusammenfassung von Informationen bieten sich Freizeit-, Kultur-, Sport- und Bildungsangebote und der Bereich Touristik an.

Der interkommunale Informationsdienst erhöht die Transparenz der kommunalen Btx-Angebote einer Region für den Btx-Teilnehmer und bietet Vorteile für die beteiligten Kommunen, bringt sie aber automatisch auch in eine Konkurrenzsituation untereinander Voraussetzung für die Einführung des interkommunalen Informationsdienstes ist eine entsprechende politische Willensbildung in der Kommune und die technische Machbarkeit der Einrichtung. Diese technische Machbarkeit des interkommunalen Informationsdienstes kann prinzipiell als gegeben betrachtet werden.

Überregionale Zusammenarbeit beim Krefelder Btx-Modell

Als Ausprägung einer überregionalen Zusammenarbeit ist das sogenannte Krefelder Btx-Modell bekannt geworden. Das Krefelder Btx-Modell ist das Konzept eines überregionalen Informationsdienstes, bei dem die Möglichkeiten vorhandener DV-Infrastruktur und des Rechnerverbundes mit der kommunalen Datenzentrale konsequent genutzt werden. Auf der Basis eines Informations Retrieval-Systems wird hier dem Bürger Gelegenheit geboten, unter dem Impressum und der Leitseite seiner Heimatkommune auf alle Veranstaltungen einer Region zuzugreifen.

Selbstverständlich läßt das angebotene Konzept es auch zu, daß eine Kommune sich vom überregionalen Informationsaustausch ausschließt.

Die Anwendung des Krefelder Btx-Modells stellt sich in der Praxis so dar, daß der Bürger aus den vom System vorgegebenen Vorschlägen auswählt:

1. die Art der Veranstaltung,

2. den Zeitpunkt oder Zeitraum und

3. den Entfernungsradius.

Mit den bereitgestellten Informationen stellt das System die für den gewünschten Zeitraum und Entfernungsradius gespeicherten Veranstaltungen der ausgewählten Art zur Verfügung.

Die Vorteile des Krefelder Btx-Modells liegen für kleinere Kommunen darin, daß sie mit dem Veranstaltungsangebot einer Großstadt gegenüber ihrem Bürger aufwarten können. Größere Kommunen werden in ihrer Zentralfunktion nachhaltig unterstützt. Der Bürger ist auf jeden Fall der Gewinner beim überregionalen Informationsdienst. Er erhält schneller und umfassender die gewünschte Information.

Kommunen können stufenweise einsteigen

Bildschirmtext bietet auch für Kommunen eine Reihe interessanter Nutzungsmöglichkeiten. Kommunen, die die Absicht haben, sich diesem Dienst anzuschließen, können dies stufenweise tun. Auf jeden Fall wird empfohlen, mit der Funktion eines Teilnehmers möglichst bald in den Dienst einzusteigen. Hat eine Kommune die Absicht Bildschirmtext-Anbieter zu werden, wird für die praktische Arbeit beim Aufbau und der Gestaltung empfohlen, auf die Erfahrungen, Anregungen, Tips und Werkzeuge aus dem Btx-Projekt der AKD zurückzugreifen.

Literatur:

Die Ergebnisse der bisherigen Projektarbeit zum Thema Bildschirmtext sind in einer Dokumentation, die als Loseblatt-Sammlung aufgebaut ist, zusammengefaßt.

Diese Projektdokumentation kann über die Kommunale Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsvereinfachung (KGSt),

Lindenallee 13 - 17, 5000 Köln 51, angefordert werden.