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17.03.2005

Für CIO-Anwärter ist Führungskompetenz wichtig

IT-Personalvermittler plaudern aus dem Nähkästchen.

Der Bedarf an CIOs steigt wieder. Das berichteten IT-Personalvermittler auf der "Premier 100 IT-Leaders Conference" der CW-Schwesterpublikation "Computerworld". Nach Beobachtungen von Beverly Lieberman, President bei Halbrecht Lieberman Associates, sind viele Firmen mit ihren CIOs unzufrieden und auf der Suche nach fähigeren IT-Managern.

Wer jedoch eine Anstellung anstrebt, darf nicht erwarten, den Vogel mit Technikwissen abzuschießen, so die Personalvermittler. Ungleich mehr Wert legten die Auftraggeber auf traditionelle Führungsqualitäten - etwa ausgereiftes Urteilsvermögen und die Fähigkeit, konstruktive Beziehungen zu anderen Managern im Haus aufzubauen - , sowie auf ein fundiertes Geschäftsverständnis.

Gute Chancen hätten darüber hinaus Kandidaten, die Erfolg im Management umfangreicher Technikprojekte nachweisen können, hat Tom Berray, Partner bei Cabot Consultants, beobachtet. Sein Kollege Steve Kendrick, President bei Kendrick Executive Resources, wiederum hat Erfahrungen in Sachen Middleware-Implementierungen als eine wichtige Voraussetzung identifiziert - immerhin würden CIOs heute unweigerlich mit dem Thema Integration konfrontiert.

Kostensparer gesucht

Laut Liebermann will das Gros der Unternehmen weiterhin sparen: Entsprechend häufig sei in den vergangenen beiden Jahren der Wunsch nach IT-Managern geäußert worden, die über Konsolidierungserfahrung verfügten. Unbedingt müssten sie zudem die internen Erwartungen an IT-Projekte managen können, um Enttäuschungen vorzubauen. "Meist verlieren CIOs ihren Job, weil sie es nicht geschafft haben, das Zugesagte zum versprochenen Zeitpunkt zu liefern", so Liebermann. (kf)